Lernstress
Leben vs. Studieren: Lifestyleratgeber rund um das Ende der Vorlesungszeit
Ärger, Wut, Schmerz, Angst, Verzweiflung, Unsicherheit und Frustration: Von genau diesen Emotionen hat ein ordentliches Studium geprägt zu sein. Das richtige Stress­level ist gerade in der Prüfungsphase entscheidend. Foto: alx

Was machst Du schon wieder in der Mensa? Wolltest Du nicht lernen? Stattdessen liest Du dieses Schundblatt. Die Klausurphase rückt näher, die Hausarbeiten müssen bald abgegeben werden und die nächste mündliche Prüfung ist auch nicht mehr fern. Das macht Dir so sehr zu schaffen, dass Du zur Ablenkung sogar die :bsz in die Hand nimmst. Wenn Du dieses Semester also mal so richtig verkacken willst, dann bist Du hier genau richtig. Wir zeigen Dir sechs Tipps, wie Du Dich möglichst ineffektiv und nervig vorbereitest, damit Dir auch in diesem Halbjahr die volle Ladung Frustration nicht entgeht.

Sex, Drogen, Glücksspiel und wieder Sex: Vibratoren verkaufen als Studi-Job
Zwischen Büchern, Textmarkern und Dildos: Wie bringt Ihr Euren Nebenjob und Uni unter einen Hut? Foto: kac/mar

Die Vorlesungszeit nähert sich mit großen Schritten ihrem Ende. Wir wissen alle, dass die darauf folgenden Ferien noch stressiger sein können: Praktika, Hausarbeiten, Klausuren. Der Schreibtisch ist voll mit Lernstoff, Anspannung macht sich breit.

RUB-Studierende gründen Onlineportal mit Tipps zu Entspannung und Zeitmanagement
Hausarbeiten, Blockseminare, Prüfungsvorbereitungen – auch wenn derzeit offiziell vorlesungsfreie Zeit ist, genießen nur die Wenigsten von uns das Privileg, drei Monate lang auf der faulen Haut liegen zu können. Stress im Studium ist also ein Thema, das auch in den Semesterferien nicht aus der Welt ist. Tipps gegen Lernstress verspricht nun das im Rahmen eines Seminars von einer Gruppe RUB-Studis gegründete Onlineportal „Gelassen studieren“.