Leben
Time, To Help?
Chaos im Kopf: Bei Überforderung helfen Beratungsstellen. Symbolbld

Workload im Studium. Weniger (Selbst-)Vorwürfe, sanfter mit sich selbst und anderen sein: Wieso „Scheitern“ okay ist und wie es danach weiter gehen kann.

Das Problem der Regelstudienzeit

Was nun

Probleme von Zeit und Geld

Es wird schöner, wenn es dunkel wird

Kommentar. Bochum ist eine Leidensgemeinschaft, eingeengt im Brutalismus vergangener Bausünden.

Die Zeitung von Geflüchteten
Amel Fellah, Issam Alnajm, Laila Ammi, Mahmoud Aldalati, Esther Petrosyan (v. l. n. r.): Literarische Kunstwerke auf Deutsch.  Bild: sat

Vortrag. Zu einer berührenden Lesung über Fluchterfahrung, das Einleben in der neuen Heimat und über Hoffnung luden Teammitglieder der Zeitung „Neu in Deutschland“ (NiD) am 16. April ein.

RUBissimo verwandelt den Campus in eine Festmeile
Endlich wieder vernünftige Party! Nach einem Jahr Pause meldet sich das Sommerfest zurück – wenn auch mit kleinen Hindernissen.

Feiern statt lernen lautet die Devise am heutigen Mittwoch. Mitdenken sollte man trotzdem, zum Beispiel beim Poetry Slam am Q-West. Auch über die richtige Wahl des Streetfoods. Oder über Entscheidungen des Veranstalters, die nicht alle glücklich machen. Und wen das nicht interessiert, kann stattdessen einfach mitsingen.  Zwischen Uni-Bib und Audimax gibt es ab dem frühen Nachmittag genug Gelegenheit dazu. Die :bsz wünscht Euch viel Spaß und ein gelungenes Sommerfest! 

:Die Redaktion

Warum es unverantwortlich ist, menschliches Leben zu produzieren
Wir brauchen nicht noch mehr Kinder: Knallt das Vieh ab!

Ich möchte spontan 3,5 Kilogramm Kotze aus meinem Leib herauspressen, wenn ich mir ansehe, was die Menschen auf dieser Erde so treiben. Das könnte vom Gewicht her (und ein bisschen vom Aussehen, schleimig und unförmig) ein Neugeborenes sein. Und dann kommt es mir glatt noch einmal hoch. Denn ein Kind in die Welt zu setzen, ist ein Akt größtmöglichen Egoismus.

Hausbesetzung, Flüchtlingslager und Gentrifizierung

„Das ist keine Erzählung/ Das ist nur ein Protokoll/ Doch wir können davon lernen/ Wie wir leben wollen“, singen Tocotronic in ihrem jüngsten Album „Wie wir leben wollen“. Das fragt sich auch die :bsz-Redaktion in dieser Ausgabe mit dem aktuellen Schwerpunktthema Hausbesetzungen und Wohnen (In Leerständen gibt es keinen Hausfrieden). Ein Protokoll der Gentrifizierung ist der Film „Göttliche Lage“. Unerträglich ist das Leben für die Flüchtlinge in Duisburg (Artikel und Kommentar). Lernen können wir dagegen vom Avanti, so hieß das soziale Zentrum in einer ehemaligen Kirche in der Dortmunder Nordstadt, das AktivistInnen fast eine Woche besetzt hielten.