Landes-ASten-Treffen
ASten kritisieren Entwurf zu neuem NRW Hochschulgesetz
Kritik am Hochschulgesetzentwurf der Landesregierung wurde laut: Vor dem Landtag kam es zu einer Protestaktion. Bild: Olaf Kosinsky; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/legalcode

Protest. Am vergangenen Donnerstag, den 24. Januar, wurde im Landtag NRW der Entwurf zu einem neuen Hochschulgesetz eingebracht. Der Gesetzesentwurf wird vom Landes-ASten-Treffen NRW kritisiert, da er die Freiheit der Studierenden einschränke.

Studentischer Protest gegen Studiengebühren
Nicht nur ein paar Münzen: Sollte die Novellierung tatsächlich so durchkommen wie vorgesehen, müssten Nicht-EU-AusländerInnen künftig 1.500 Euro pro Semester zahlen.  Bild: lor

Hochschulpolitik.  1.500 Euro Studiengebühren, nur weil Du nicht aus der EU stammst. Die Pläne der schwarz-gelben Landesregierung stoßen auf breiten Protest in der Studierendenschaft: Eine Demonstration sowie Petition stehen an.

NRWs ASten besprechen politisch relevante Studithemen
In großer Runde tagten NRWs ASten: Gemeinsam steht man gegen Studiengebühren ein.  Bearbeitung: sat

LAT-NRW. Am 31. Mai trafen sich 14 ASten aus NRW in der Uni Duisburg-Essen zum Landes-ASten-Treffen (LAT). Entwicklungen zum VG-Wort sowie potentielle Maßnahmen über eventuell aufkommende Studiengebühren und ein neues Hochschulgesetz wurden besprochen.

Das Landes-ASten-Treffen und seine Koordination
Die alte, die alt-neue und die neue Koordination der NRW-Studi-Vertretungen: (v. l.) Heraldo Hettich, Sonja Lohf, Michael ­Schema. Foto:  Sonja Lohf

Jede Hochschule hat ihr eigenes Süppchen zu kochen. Das gilt auch für ihre Studierendenschaften. Manchmal aber tut es Not, dass alle Studierenden in ganz NRW an einem Strang ziehen, etwa wenn es darum geht, unsere Interessen gegenüber der Politik zu vertreten. „Studentische Meinungen werden leider immer noch viel zu wenig beachtet“, sagt Michael Schema aus Köln, der am vergangenen Mittwoch an der RUB zum Koordinator des Landes-ASten-Treffens gewählt wurde.