Kultur
One love oder Komerz?
Die Festivals sehen trotzdem noch schön aus. Bild: kiki

Kommentar. Techno wird immer mehr massentauglich und das Geschäft mit der Musik brummt.

„Who's hot? Who's not?“
The Big Day oder The Lost Boy – Wer hat unser Herz gewonnen? Bild: fufu

Albenrezension. Manche Alben sind besondere Herzensangelegenheiten – wie die ersten Lebenszeichen von Künstler*innen in den Plattenregalen und Streamingportalen dieser Welt. Die Rede ist von Debütalben.

 

Günstig und gut durch die Ferien
Bild: fufu

Ferien. Euch macht die Hitze zu schaffen? Hier ein Paar Tipps für den Sommer!

Ein Bochum-Roman
Der einzige Farbfleck im Grau: Der Kollektivroman „Stahl und Beton“ spielt – natürlich - in Bochum. Bild:mafa

Roman. „Sturm und Beton“ heißt der Bochum-Roman, den vier RUB-Studierende und Autorin Sarah Meyer-Dietrich im Kollektiv schrieben.

Ein Sportmuffel beim Urban Trail
Endlich am Ziel: Trotz Hitze, stockendem Verkehr und zu wenig Trinkstationen am Anfang hat Redakteurin Maike es ohne Hilfe geschafft. Bild: mag

Erfahrungsbericht. Vergangenen Sonntag fand der Urban Trail in Bochum statt. 10 Kilometer durch die Stadt und seine kulturellen Einrichtungen. Redakteurin Maike war dabei.

Fest der freien Szene
Teil des Geschehens: Am 20. Juni verwandelt sich der Springorum Radweg zum Festivalakt. Bild: mag

Festival. Bereits zum zweiten Mal findet in Bochum die bobiennale, ein Festival der freien Szene statt. Wir geben Euch einen Einblick in das Programm.

War Photography im Theaterformat
„Leide und Lerne“ – Aber was lernen wir? Bild: © Fred Debrock

Premiere. Milo Rau und Ensemble widmen sich Aischylos und der Orestie. Das antike Werk erstrahlt in dreisprachiger Fassung und regt nach wie vor zu neuen Fragen an. Eine Mischung aus Nachkriegsdokumentation und Hochspannungstheater.

Die Bretter die, die Welt bedeuten
Wer Angst vorm Stürzen hat, kann hier entspannt zuschauen: Bei der Ausstellung könnt Ihr aus sicherer Entfernung etwas übers Skaten lernen, bevor Ihr aufs Brett steigt. Bild: fufu

Kultur. Schnupperkurs der Straße. Ausstellung im Dortmunder U ehrt die Skateszene und ihre Kunst. Von Skater*innen für Skater*innen und solche, die es vielleicht noch werden wollen.

Ist das Kunst oder fährt das gleich weg?
In Dortmund bleibt es noch bis Ende Juni für jung und alt stehen. Skateboarding bewegt sich an der Schnittstelle von Sport, Kunst und Subkultur. Dabei entsteht natürlich jede Menge kreativer Output. In Zusammenarbeit mit Mitgliedern der lokalen Skateszene und dem Kulturzentrum Azkuna Centrao Bilbao ist dabei diese Ausstellung entstanden. Junge Wilde und ihre Geschichten zwischen Kommerzialisierung und Do-It-Yourself Kultur. Videos, Magazine, Decks, Tipps für die eigene Halfpipe, hier findet Ihr alles für das Skater*innenherz, ohne Euch Schürfwunden zuzuziehen.       
              

:Die Redaktion

Checkt „The Art of Skate“
„Mach ma‘ Kickflip!“ - Alle, zu jedem*jeder Skater*in, immer.	 Bild: fufu

Dortmund. Kunstschaffende aus der lokalen Skateszene laden im Museum des Dortmunder U in ihr gemütliches Wohnzimmer ein. Mit Galerie, Ausblick auf Skatepark und Virtual Reality Installationen.

Der Chor der glücklichen Lehrer*innen in Bochum
„We dont need no education.“ - oder etwa doch?    Bild: Sabrina Richmann

Uraufführung. Ein Bochumerlehrer*innenensemble steht mit Theatermacher*innen und Schauspieler*innen gemeinsam auf goldenem
Podest des Ratssaal im Rathaus Bochum. Unter Regie von Malte Jelden feierte das Theaterstück „Lehrer*innen“ vergangenen Freitag  Premiere.

Seiten