Johan Simons
Intendant*innen im Hörsaal
Im HGB 40 über Hamlet sprechen: Mit  Felicitas Arnold, Stefan Hunstein, Johan Simons und Mercy Dorcas Otieno. Bild: fufu

Podiumsdiskussion. Vergangenen Mittwoch konnte im HGB 40 über die neue Hamlet-Inszenierung (:bsz 1216) von Schauspielhausintendant Johan Simons geplaudert werden.

To be or not to be?
Das Ensemble der ,,Hamlet’’-Inszenierung: Am 27. Juni sind zwei Schaupieler*innen sowie der Regisseur geladen. Bild: JU Bochum

Event. Das Schauspielhaus wurde für ein Gespräch zur ,,Hamlet‘‘-Inszenierung an die RUB geladen.

Bunt und laut, gegen böses Sauerkraut
Auch Hamlet nimmt im Publikum Platz – Wunderbar gespielt von Sandra Hüller. Bild: Pressefoto Schauspielhaus Julian Röder

Theater. Vergangenen Samstag auf Bochumer Bühnen: Hamlet verliert den Verstand, sein Onkel die Nerven und die Mutter befleckt die Familienehre. Geht das noch gut aus?

Norbert Lammert und Johan Simons halten einen Plausch
Die Kammerspiele: Stellen Bühne für das gemeinsame Gespräch. Bild: fufu

Kultur. Während der Feier des 100-jährigen Jubiläums des Schauspielhaus, stellte Norbert Lammert Johan Simons einige Fragen.

Premiere im Schauspielhaus
Eine Styroporwand wie eine Klagemauer: Entlang dieser Trennwand (Bühne: Johannes Schütz) verlaufen die religiösen Konflikte. Bild: Jörg Brüggemann / Ostkreuz

Theater. Das Schauspielhaus Bochum startet in die neue Spielzeit unter der Intendanz von Johan Simons. In „ Die Jüdin von Toledo“ wird dabei das Aufeinandertreffen der abrahamitischen Religionen mit einer durchgehenden Unruhe verhandelt.

Unklare Zukunft für Tanzzentrum in Bochum
Das Ende der Tanzproduktionen, wie sie seit 2015 laufen? Die Zeche 1 – Zentrum für urbane Kunst an der Prinz-Regent-Straße. Bild: lor

Kultur. Mit der neuen Intendanz am Schauspielhaus Bochum ändert sich der Spielbetrieb in der Zeche 1 – Zentrum für urbane Kunst im Prinz-Regent-Viertel. Die dort im Haus sitzende Tanzkompanie „Pottporus/Renegade“ ist unzufrieden mit den Entwicklungen.

Johan Simons inszenierte Wagners „Rheingold“: Kohle statt Gold
Ein voller Erfolg: Wagners Ringauftakt glänzte auf mehreren Ebenen – Fortsetzung folgt 2016? Foto: Ruhrtriennale

Die diesjährige Ruhrtriennale feierte am Samstag mit der Vorstellung von Wagners „Rheingold“ ihren triumphalen Abschluss. Intendant Johan Simons übertrug seine antikapitalistische Interpretation der Oper auf das Ruhrgebiet – verbunden mit wilden Sexszenen im Wasser, einem einfachen wie einmaligen Bühnenbild und einem Orchester, das aktiver Teil des Stückes war – frei nach dem neuen Motto: Seid umschlungen!  

„Ritournelle“ in der Jahrhunderthalle: Eröffnung der Ruhrtriennale
Ein voller Erfolg für die VeranstalterInnen und den Intendanten: Knapp 4.000 begeisterte BesucherInnen tanzten vor, neben oder in der Jahrhunderthalle bis zu den frühen Morgenstunden. Foto: tims

Die Ruhrtriennale wurde am 15. August mit einer großen Willkommensparty in der Jahrhunderthalle feierlich eröffnet. Bekannte Musikgrößen wie The Notwist oder die Elektrocombo Caribou sorgten für ausgelassene Stimmung. Das Wetter spielte auch (fast) mit, so dass sich die Feier auf In- und Outdoorbereiche rund um die Halle verteilte. Knapp 4.000 BesucherInnen tanzten bis zum frühen Morgen. Intendant Johan Simons sprach danach von einer „einzigartigen und nie dagewesenen Veranstaltung“.