Humboldt-Universität Berlin
Aufgrund rechtswidriger Einstellungen

Berlin.  An der Humboldt-Uni (HUB) könnte ein Urteil des Landesarbeitsgerichts zur Entlassung von bis zu 600 Studierenden führen.

AStA der Humboldt-Uni steht in der Kritik
Wer ist dieser AStA? Die Campus-Zeitung der Humboldt-Universität Berlin recherchierte vergangenes Jahr über die geheimnisvollen Vorgänge und Referent*innen hinter den hochschulpolitischen Mauern.  Bild: kac

Hochschulpolitik. Studierendenvertreter*innen der Humboldt-Uni wollen ihre Namen nicht bekanntgeben. Die Referent*innen rechtfertigen unter anderem den Datenschutz mit der Gefahr durch die AfD.

Studierendenvertretung will gegen drohenden Faschismus kämpfen
Der Aufklärer Humboldt wacht über die Studierenden – über Ihre hochschulpolitischen Vertreter wird aktuell auch Aufklärung gerfordert.   Bild: Heike Zappe (CC BY SA 3.0 DE)

Berlin. Ämtergeschacher und Intransparenz werden der Studierendenvertretung der Humboldt-Uni vorgeworfen. Die Unileitung hatte daher eine Klage erwogen, um die Namen des Gremiums zu veröffentlichen. Die Studi-Vertreter*innen hingegen fürchten, der AfD ausgeliefert zu werden. 

Was passiert, wenn sich keiner*r für HoPo interessiert
Spukt seit Jahren herum: Das Gespenst des hochschulpolitischen Desinteresses. Symbolbild

Kommentar. Anstatt über intransparente Referent*innenlisten sollte über hochschulpolitisches Interesse gesprochen werden!

Streit um Islam-Institut
Die Uni sieht sich im Rahmen der Debatte auf dem guten Weg: Vonseiten der Medien und Studis hagelt es derweil Kritik.

Hochschule. An der Besetzung des Beirats zur Gründung eines islamischen Instituts in Berlin hagelt es auch studentische Kritik.