Geschichte
Lange Tradition und wirtschaftlicher Faktor

Tradition. Ob diese Märkte nun das Präfix Weihnachts- oder Winter- tragen: Was gemeint ist, wissen alle.  Doch die Tradition ist meist unbekannt. Der „Real German Weihnachtsmarkt“ hat es schon in die USA geschafft, auch in Shanghai und Australien schlemmen die Menschen bei teilweise sommerlichen Temperaturen gebrannte Mandeln und Glühwein.

Kleiner Einblick in alte und teilweise „illegale“ Straßenkunst
Beispiele für die Vielfallt dieser Kunst: East Side Gallery, Tag und Stencil. Bild: „Kilroy was here“: Kurt Magoon, flickr (CC BY-SA 2.0), Collage: kac

Exkurs. Schon im antiken Rom, in Griechenland und Ägypten wurden Graffiti hinterlassen. Früher dienten sie zur Übermittlung von Botschaften. Und heute? Wie wurde der Diskurs über die Kunstform über die Jahrtausende hinweg geführt?

:Katharina Cygan

Geschichte: Über die Anfänge der :bsz
Damals wie heute: Kein Mensa-Menü ohne :bsz-Beilage. Foto: wirgründerstudenten

:bsz-Geschichte –Teil 1. Es war 1967 die Ablöse für die Flugblätter als bisherige Kommunikationsform der RUB. Doch für die Ewigkeit war das Projekt :bsz nicht gedacht, wie sich die einstigen RedakteurInnen erinnern. Ihr damaliges Vorbild: Die Bild-Zeitung.

Neue Reihe: Die Geschichte der :bsz
Gekommen, um uns zu einzuschreiben: Doch an der neuen Pendler-Uni fällt der Einstieg nicht für alles Studis leicht.  Foto: Wirgründerstudenten

Gründung: Was als Experiment anfing, entwickelte sich über die Jahrzehnte zu einem kritischen Campus-Medium. Ein Blick auf die 50-jährige Geschichte der ältesten durchgehend erscheinenden Studi-Zeitung

Geschichte: Die älteste kontinuierlich erscheinende Studizeitung wird 50
Nostalgie: Die :bsz hat schon damals Studis über Politik und Co informiert. Foto: :bsz Archiv

Rückblick: Die :bsz feiert 50-Jähriges – wie hat sich die Berichterstattung zu den Ehrentagen der Zeitung im Laufe der Zeit verändert? Ein Blick in das Archiv der Zeitung schafft Klarheit.

Angehende RUB-HistorikerInnen treffen ZeitzeugInnen in der Ukraine

Reportage: Geschichtsstudierende der RUB präsentieren ein Projekt über Erinnerungskulturen in der Ukraine. Am 18. Januar fand in der RUB-Bibliothek die Projektpräsentation statt: „ZeitzeugInnenberichte über das Jahrzehnt der Extreme. Die westliche Ukraine 1939-1949“.

ZwangsarbeiterInnen in Stahlhausen: Stadtrundgang klärt auf
Die Baarestraße in Bochum-Stahlhausen: Wolfgang Dominik (r.) referiert über Bedingungen der ZwangsarbeiterInnen. Foto: euli

Der Bochumer Verein gehörte zu den größten Rüstungsproduzenten des Nazi-Regimes und wurde bis 1945 mehrfach als „nationalsozialistischer Musterbetrieb“ ausgezeichnet. Während des Zweiten Weltkrieges raubten die FaschistInnen die nötigen ArbeiterInnen aus den besetzten Gebieten, größtenteils aus der Sowjetunion, die sie unter sklavenähnlichen Bedingungen für ihre Zwecke einsetzten: Die etwa 32.000 ZwangsarbeiterInnen zwischen 8 und 80 Jahren kamen so nach Bochum. 

Streit um selbstbestimmtes Studieren: HistorikerInnen wollen Anwesenheitspflicht wieder

Mit Beginn des Sommersemesters versucht das Historische Institut zum wiederholten Male, die Anwesenheitspflicht einzuführen. Hierüber möchte der Fachschaftsrat einen internen und externen Dialog führen.

Die irische Regierung und ihr Umgang mit dem Osteraufstand
Die Nachwirkungen des Aufstandes: Die zerstörte Innenstadt von Dublin. Fotoquelle: Miller, James Martin & H.S. Canfield: „The People‘s War Book and Pictorial Atlas of the World.“

Über die Ostertage begeht Irland das hundertjährige Jubiläum der gescheiterten Revolution von 1916. Bereits im Vorfeld der Feierlichkeiten geriet das Gedenkkonzept der irischen Regierung in die Kritik. 

7. bis 11. Dezember: Wahl zum 49. Studierendenparlament der RUB
Wilhelm der Eroberer kurz vor Hastings an der Urne: Nur wer zur StuPa-Wahl geht, wird Großes erreichen. Illustration: Teppich von Bayeux, bearbeitet von mar

Hastings, England, im Jahre 1066: Wilhelm der Bastard, Herzog der Normandie, hat nach Großbritannien übergesetzt, König Harold stellt sich ihm mit seinem Heer entgegen.

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