Geschichte
Neue Konzepte im Geschichtsunterricht
Eine Stereoskopie: Durch sie kann man die Umgebung gleichzeitig aus zwei Blickwinkeln betrachten. © Damian Gorczany

Bildung. Prof. Christian Bunnenberg findet neue Konzepte für den Geschichtsunterricht interessant, warnt aber auch vor Fehlern.

Black History Month

Geschichte. Zum Thema Black History füllen Historiker*innen ganze Bücher. Eine kurze Zusammenfassung ist kaum möglich, ohne entscheidende Ereignisse auszulassen.

Black History Month

Sport. Odell Beckham, Lebron James, Muhammed Ali: einige der größten Namen im Sport gehören schwarzen Athleten. Doch es war nicht immer so. Auch im Sport ist es ein harter Weg zur Gleichberechtigung.

Studierendenparlament

Wahl. Die Stimmen sind ausgezählt, das neue Studierendenparlament (Stupa) zusammengestellt. Doch wie läuft die Auszählung ab?

Schon den Adventskranz rausgeholt?
Forderung: Adventskalender im April, denn im Oktober ist es schon zu spät!

Geschichte. Jede Übereinstimmung mit stattfindenden oder kürzlich geschehenen Ereignissen sind rein zufällig.

Studentisches Engagement für den Dozenten

Kommentar. Studis setzen sich für Lehrkraft ein. Gegen den politischen schwarz-gelben Angriff wird damit eine Tradition wiederbelebt.

Neue Datenbank zur osmanischen Geschichte online
Nach vier Jahren zufrieden: Das Team rund um Prof. Koller (z.v.r.).  Bild: RUB, Marquard

Ruhr-Universität. Mitglieder der Fakultät für Geschichtswissenschaften und der Universitätsbibliothek haben eine Datenbank zur osmanischen Geschichte realisiert.

Lange Tradition und wirtschaftlicher Faktor

Tradition. Ob diese Märkte nun das Präfix Weihnachts- oder Winter- tragen: Was gemeint ist, wissen alle.  Doch die Tradition ist meist unbekannt. Der „Real German Weihnachtsmarkt“ hat es schon in die USA geschafft, auch in Shanghai und Australien schlemmen die Menschen bei teilweise sommerlichen Temperaturen gebrannte Mandeln und Glühwein.

Kleiner Einblick in alte und teilweise „illegale“ Straßenkunst
Beispiele für die Vielfallt dieser Kunst: East Side Gallery, Tag und Stencil. Bild: „Kilroy was here“: Kurt Magoon, flickr (CC BY-SA 2.0), Collage: kac

Exkurs. Schon im antiken Rom, in Griechenland und Ägypten wurden Graffiti hinterlassen. Früher dienten sie zur Übermittlung von Botschaften. Und heute? Wie wurde der Diskurs über die Kunstform über die Jahrtausende hinweg geführt?

:Katharina Cygan

Geschichte: Über die Anfänge der :bsz
Damals wie heute: Kein Mensa-Menü ohne :bsz-Beilage. Foto: wirgründerstudenten

:bsz-Geschichte –Teil 1. Es war 1967 die Ablöse für die Flugblätter als bisherige Kommunikationsform der RUB. Doch für die Ewigkeit war das Projekt :bsz nicht gedacht, wie sich die einstigen RedakteurInnen erinnern. Ihr damaliges Vorbild: Die Bild-Zeitung.

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