Finanzen
Steuer-Kolumne Teil 2
Clever Geld sparen: Mit den Steuertipps von Arne Michels kann schafft es JedeR. Foto: Arne Michels

Steuer-Tipp. Ein Gewerbe neben dem Studium zu führen, ist aus steuerlicher Sicht nicht aufwendig. Viele Studis arbeiten ohnehin schon in einer selbstständigen Tätigkeit. Die Angst, dass der Staat sich hier viel holt, ist nicht berechtig.

Rechenschaftsbericht klärt über die finanzielle Lage auf
In der Verantwortung: Finanzreferent Simon Paul (Jusos) steht zurzeit im Kreuzverhör des Studierendenparlaments, während gleichzeitig Lösungen gefunden werden müssen. Foto: alx

Finanzen. Nach den anfänglichen Tumulten um den Haushalt der Studierendenschaft folgen die ersten Maßnahmen. Neben der Veröffentlichung des Rechenschaftsberichtes arbeiten FSVK, AStA und StuPa an Lösungsansätzen, um das Liquiditätsproblem zu beheben.

Bildung wieder wettbewerbsfähig machen!
Romantische Industrie-Kulisse: Als alle dachten, hässlicher als Brutalismus ginge nicht. Collage: box

Glosse. Empörung bei den Jungliberalen: Ein fehlerhafter Haushaltsplan?! „Wenn das in meinem Unternehmen passiere, würden Köpfe rollen“.

Kosten verteilen, Schaden eingrenzen
GZSZ – Gute Zahlen, schwarze Zahlen: Diese wird die Studierendenschaft zunächst nicht auf ihren Kontoauszügen wiederfinden. Foto: box

Finanzierung. Gedämpfte Gelassenheit beim Sommerfest. Die Studierendenschaft sei pleite, heißt es. Dem AStA sei ein Kalkulationsfehler unterlaufen. Doch wie sind diese Zahlungen zu leisten und welche Folgen haben sie für die Studierenden?

Finanzprobleme beschäftigen AStA, Haushaltsausschuss und Opposition
Die finanzielle Lage der Studierendenschaft ist ernst, aber nicht hoffnungslos. Foto: Flickr/Ken Teegardin (CC BY-SA 2.0)

Finanzen. Im aktuellen Haushaltsjahr fehlt aufgrund unerwarteter Ausgaben Geld. Der zuständige Haushaltsausschuss steht vor viel Arbeit und muss sich kritische Fragen gefallen lassen.Währenddessen wird versucht, der Schaden begrenzt zu halten. 

Die Haushaltspolitik des AStA steht in der Kritik

Von Verschwendung ist die Rede: Die Liste Grüne & alternative Student*innen Bochum (GRAS) übt scharfe Kritik an der Ausgabenpolitik des AStA: Es geht unter anderem um die Deutschkurse, Sozialleistungen für notleidende Studierende oder  die regelmäßige Erhöhung der ReferentInnen-Gehälter. Der AStA widerspricht den Vorwürfen.

 
Kommentar: Die GRAS spricht auch in der Personalpolitik von Verschwendung

Schlechte Wahlkampf-Rhetorik: Die Oppositionsliste GRAS setzt in der berechtigten Kritik der Haushalts- und Personalpolitik auf populistische Thesen über einen AStA, der zu hohe Gehälter kassiert. Damit macht sie sich leider nicht nur unglaubwürdig, sondern verkauft auch Studierende für dumm.