Demonstration
Vortrag After Work für Gesellschaft jenseits der Arbeit
Denkanstöße für eine post-Work-Gesellschaft: After Work, das neue Buch von Tobi Rosswog. Bild: http://after-work-buch.de/wp-content/uploads/2016/11/afterwork3d.png

Vortrag. Tobi Rosswog lebte zweieinhalb Jahre geldfrei und gründete Initiativen für ein neues Miteinander. Nun stellte er sein neues Buch vor.

Seebrücke und Mittel zur Integration
Bild: stem

Integration. Der Stadt Bochum stehen 2019 mehr Mittel zur Integration von Geflüchteten zur Verfügung.

Innenminister Reul setzt falsche Prioritäten
Nicht überall am Start: Die Polizei in NRW ist dort im Einsatz, wo Innenminister Reul sie haben will. Symbolbild: stem

Kommentar. Neonazis laufen durch die Straßen, brüllen antisemitische Parolen, zünden Pyrotechnik und werden kaum von  der Polizei begleitet. Diese hatte scheinbar anderes zu tun und Innenminister Reul? Fällt durch fragwürdige Statements auf.

Keine Uni für Faschist*innen
Neonazis: Weder im MMA, noch in der Uni gern gesehen. Bild: Runter von der Matte

Kommentar. In Leipzig sorgen rechtsradikale Kampfsportler für Unmut an der Uni. Doch das Problem ist nicht nur sächsisch.

#NotMyHochschulgesetz
Auf der Straße: Studierende machen ihrem Unmut zum neuen Hochschulgesetz Luft. Bild: AStA Uni Münster

Demonstration. Der Protest gegen die geplante Novellierung des Hochschulgesetzes zieht sich durch ganz Nordrhein-Westfalen. Am vergangenen Samstag demonstrierten Studierende unter anderem in Münster.

Widerstand gegen neues Gesetz
Stark diskutiert: Die Planung eines neuen Polizeigesetzes stößt auf Widerstand. Bild: stem

Repression. Die schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen plant die Einführung eines neuen Polizeigesetzes. Hiergegen formiert sich Widerstand.

Nazi-Aufmarsch mit vielfältigem Gegenprotest in Dortmund
Fröhlich in Pink: Zur Unterstüzung kamen Gegendemonstrant- Innen extra aus den Nachbarländern und zeigten vollen Einsatz gegen „Braun". Bild: bena

Demo. Neonazis sind trotz europaweiter Aufrufe am letzten Samstag dank mehrerer friedlicher,  bunter und lauter GegendemonstrantInnen einmal mehr in der Unterzahl.

IG Metall läutet in Bochum den Arbeitskampf bei Thyssenkrupp ein
Stahl ist Zukunft: In Bochum demonstrieren tausende StahlarbeiterInnen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Foto: Sebastian Weiermann

Bochum. Die IG Metall macht gegen Thyssenkrupp mobil. Am vergangenen Freitag wurde Bochum für kurze Zeit Schauplatz eines kleinen Arbeitskampfes. 2.000 Stellen sind gefährdet.

Streik!“, rufen sie – zumindest teilweise und noch verhalten. Gerechtigkeit und Standortgarantie wollen sie alle. Von ArbeiterInnen über Mitglieder von Betriebsräten und PolitikerInnen sind sie sich einig: Die Konzernspitze in Essen steht in der Pflicht. Dort ist man sich sicher: Die Fusion mit Tata Steel bedeutet Zukunft für Stahl. Die KollegInnen sehen das Ganze anders: Ihre Zukunft ist in Gefahr, daher wird zum Arbeitskampf aufgerufen.

:Die Redaktion

Die Thyssenkrupp AG will 2.000 Stellen streichen – Standort Bochum in Gefahr

Kommentar. Stahl und Maloche gehören eben so zu Bochum wie Fiege und der VfL. Letzteres haben noch Zukunft, die Stahlarbeit nicht.

Friedensmarsch in der Kölner Innenstadt
Lamya Kaddor und Fatih Çevikkollu sprachen bei der Kundgebung: Danach setzte sich der Friedensmarsch in Bewegung.Foto: Jan Turek Collage: kac

Demonstration. Am vergangenen Samstag protestierten in Köln etwa 3.000 MuslimInnen und FreundInnen unter dem Motto „Nicht mit uns” gegen den Terror. Das waren zwar weniger als erwartet, die Botschaft war trotzdem unmissverständlich.

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