AStA RUB
Greenweek, die zweite

Campus. Den ökologischen Fußabdruck von Studierenden und der Uni verbessern — unter diesem Motto rief das AStA-Referat für Mobilität, Ökologie und Infrastruktur mit Ständen und Vorträgen zur Greenweek 2.0 auf.

Hilfe abseits von allgemeinen Studierendenberatungen
Stets die Tür offen: Das Autonome AusländerInnenreferat hinter dem KulturCafé. Bild: stem

Studierendenleben. Neben den Referaten des AStAs gibt es an der RUB die autonomen Referate, die sich an bestimmte Menschengruppen wenden und diese im Studium unterstützen. Wir stellen vor, wie ihre Arbeit aussieht.

Wie war die Arbeit des amtierenden AStA? Die :bsz zieht Bilanz Teil 2
Hat der AStA alles gegen Mensapreiserhöhungen getan, was möglich war? Fotoquelle: bszarchiv

Bei welchen Themen hat der AStA gepunktet, wo gepennt? Die :bsz hat sich die To-Do-Liste angeschaut, die sie dem AStA zu Beginn seiner Amtszeit mit auf den Weg gab (siehe :bsz 1035). Kurz vor den StuPa-Wahlen ist es Zeit für eine Bilanz.

Wie war die Arbeit des amtierenden AStA? Die :bsz zieht Bilanz Teil 1
 Anwesenheitspflicht, Mensapreise, Blaupause und alternatives Campusfest, die Erhöhung der Preise für das Semesterticket: Das waren die Themen, die in diesem Jahr die Studierendenschaft beschäftigten. Wie hat sich der AStA in dieser Legislaturperiode geschlagen? Fotoquelle: :bsz-Archiv

Bei welchen Themen hat der AStA gepunktet, wo gepennt? Die :bsz hat sich die To-Do-Liste angeschaut, die sie dem AStA zu Beginn seiner Amtszeit mit auf den Weg gab (siehe :bsz 1035). Zwei Wochen vor den StuPa-Wahlen ist es Zeit für eine Bilanz.

Kommentar: Nach fast einem Jahr: Was hat dieser AStA für uns getan?

Pragmatisch nennt sich die aktuelle AStA-Koalition, unpolitisch hört man bisweilen auch, vor allem von der Opposition. Doch unter Pragmatik verstehe ich zielgerichtetes Handeln, weniger weltferne Ideologie, sondern studinahes Tun. Stattdessen scheint der NAWI/IL/Juso/GEWI/ReWi-AStA von seiner eigenen Arbeit so politikverdrossen geworden zu sein wie der Rest der Studierendenschaft.

DKMS-Typisierungsaktion an der RUB: Werde auch Du einE SuperheldIn
Blutabnahme kommt erst später: Zur Typisierung wird nur eine Speichelprobe benötigt. Bild: AStA der RUB

Allein in Deutschland erhält alle 16 Minuten ein Mensch die Diagnose Leukämie. Wer an Blutkrebs leidet, braucht meistens eine einfache Stammzellenspende, um der Krankheit trotzen zu können – die ist allerdings nicht leicht zu finden.

Studivertretung besorgt über rassistische Propaganda an der RUB

Letzte Woche fanden sich im Foyer des Studierendenhauses erschreckende Flugblätter im öffentlichen Flyerregal: Lausige Schwarzweißkopien mit einem wirrem Sammelsurium von undeutlichen Fotos und kryptischen Textfetzen, die ihren Mangel an Orthografie und Grammatik durch eine inflationäre Fülle von Ausrufezeichen wieder wettmachen zu wollen scheinen. Dennoch ist Vorsicht geboten: Was da letztlich steht, ist ausländerInnenfeindlich. Wer die Zettel verteilt und ob noch mehr davon im Umlauf sind, ist nicht bekannt. Der AStA mahnt aber „Augen auf!“ und ist für Hinweise dankbar.

Auflösung der Grünen Hochschulgruppe (GHG) an der RUB
„Revolutionäres Flair“ trifft es nicht ganz, aber auch die Freie Uni Bochum gehört zu den „großen Schlachten“, an denen sich die GHG beteiligt hat.  Foto: Freie Uni Bochum

Die Grüne Hochschulgruppe (GHG) verabschiedet sich von der Hochschulpolitik an der RUB. Begründet wird die Entscheidung vor allem mit dem unpolitischen Klima innerhalb der Studierendenschaft und den jüngsten Angriffen gegenüber der GHG.  Die ParlamentarierInnen der GHG werden ihre Sitze jedoch bis zur nächsten Wahl behalten.

Kommentar: Auflösung der GHG: Eine hochschulpolitische Bankrotterklärung

Peinlicher Abschied: die grüne Hochschulgruppe schwärmt in ihrer Stellungnahme von den guten, alten, wilden Bildungsstreik- und Hörsaal-Besetzungszeiten und jammert über die „konservative AStA-Mehrheit“, jammert über den Trend zum unpolitischen AStA, jammert über „Steigbügelhalter“-Jusos – und sagt: tschüss. Einfach nur ein Jammer!

Glosse: Das traurige Märchen von der Meinungsfreiheit an der RUB

In einem Betonwald gar nicht weit entfernt vor gar nicht allzu langer Zeit, da lebte ein Tierchen, relativ selten und schwer zu halten: das Demokra-Tier. Viele wollten dieses Tier für sich haben, waren aber der Überzeugung, die einzig richtige Vorstellung davon zu haben, wie so ein Demokra-Tier zu halten sei, allen voran zwei Gestalten namens TrAStAn und BIERte. 

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