AAR
Die Uni ein Stück mehr verstehen.
Die besten Nachbarn der :bsz-Redaktion: Das AAR und ihre wichtige Arbeit. Bild: sat

Unigeschehen. Wer einmal den Weg ins Studierendenhaus (SH) fand, hat die auffällige grüne Tür mit dem Globus bestimmt schon gesehen. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt Ihr hier.

Hilfe abseits von allgemeinen Studierendenberatungen
Stets die Tür offen: Das Autonome AusländerInnenreferat hinter dem KulturCafé. Bild: stem

Studierendenleben. Neben den Referaten des AStAs gibt es an der RUB die autonomen Referate, die sich an bestimmte Menschengruppen wenden und diese im Studium unterstützen. Wir stellen vor, wie ihre Arbeit aussieht.

Interkulturelles Fastenbrechen an der RUB
Das Anstellen bleibt, aber das Menü ist exklusiv: Freude bei den BesucherInnen steht über dem Hunger. Foto: sat

Fastenbrechen. Am 8. Juni wurde die Mensa Treffpunkt für Studierende und Interessierte, um das Fasten während des Monats Ramadans in großer Runde zu brechen. Eingeladen hatte der AStA der RUB und das Autonome AusländerInnen Referat (AAR).

LeserInnenbrief: Marek Firlej hat Angst vor Großkapitalist*innen

Der Comedian Özcan Cosar amüsierte im Januar mit  „Du hast dich voll verändert“ fast 1.500 Studierende im Audimax der RUB. Die zügig ausverkaufte Show, die mitunter vom AStA und dem AAR (Autonomes Ausländer*innenreferat) organisiert wurde, ermöglichte es Studierenden, für einen Bruchteil des regulären Preises daran teilzunehmen.  Die Besucher*innen hatten sichtlich großen Spaß für kleines Geld und die Veranstalter*innen waren glücklich und stolz – so weit, so gut! 

AStA und Autonomes AusländerInnen-Referat präsentieren Comedy Clash Vol. II
Das erste Mal beim Comedy Clash im Kulturcafé dabei: Fatih Çevikkollu. Foto:  fatihland.de, Heiko Neumann Public Relations

Am 7. Mai ist es wieder so weit: Der Comedy Clash 2014 im KulturCafé geht in die zweite Runde. Mit multikulturellen Comedy-Sternchen kann wieder gelacht und vor Freude geweint werden. Lachen mit Moderator Benaissa, sowie aus dem letzten Jahr bekannten Gesichtern: Hany Siam, Pu und Enissa Amani und einem zumindest auf der KulturCafé-Bühne neuen Comedian.

Was macht eigentlich das frisch gewählte Autonome AusländerInnen-Referat?
Vermitteln zwischen den Kulturen: AAR-Mitglieder (von links) Donald Sejine, Thi Hoai Pham und Ömer Avci. Foto: mar

In der vergangenen Woche waren Wahlen: Die Mitglieder des Autonomen AusländerInnen-Referates (AAR) der Ruhr-Universität stehen fest. Die Wahlbeteiligung war dabei aus verschiedenen Gründen erschreckend niedrig. Ihre Stimme abgeben durften alle, die an der RUB eingeschrieben sind und keinen deutschen Pass haben. Auch deutsche Studierende dürfte die Arbeit des AAR interessieren – nicht nur, weil sie es mitfinanzieren.