ÖPNV
Dritte Bürgerkonferenz
Edel hergerichtet: Im Straßenbahn-Depot an der Engelsburger Straße fand die dritte Bürgerkonferenz statt. Bild: Stadt Bochum

Partizipation. Erneut lud die Stadt eine repräsentative Anzahl Bochumer Bürger*innen ein, um ihre Ideen zu hören und Kritik anzunehmen. Dabei forderten sie mehr sichere Radwege und einen besser getakteten öffentlichen Personennahverkehr.

Neue Linie für Bochum
Neue Linie sorgt für Ärger: Durch die geplante neue Taktung der Straßenbahnen zwischen Herne und Bochum soll es zu Verzögerungen kommen. Bild: kubu

ÖPNV. Die Straßenbahn-Linie 316 soll die Verbindung Bochum-Herne verstärken. Fehlende Wendemöglichkeiten führen zu Verzögerungen.

Solidarisches Ticket: ab 12 Euro durch Wuppertal
Wie an der Uni: Einen Sozialbeitrag bezahlen und dann mit Bus und Bahn fahren. Bild: kac

Kommentar. Die Bürgerticket Initiative will in Wuppertal ein einkommensabhängiges solidarisches ÖPNV-Ticket einführen. Bis zur Durchsetzung ist es noch ein weiter Weg, doch der Verkehrsdezernent sieht die Idee als willkommen an.
 

Die Bus- und Bahnkonzepte der Stadt und Bogestra

ÖPNV. Besonders zum Semesterstart kommt die U35 an ihre Kapazitätsgrenze. Wie wird gegen die ständige Überfüllung vorgegangen?

Nahverkehr im Pott

Kommentar. Ein Ausbau der Buslinien macht nicht nur das Pendeln angenehmer, sondern auch das Wohnen.

Verhandlungen um Semesterticket

ÖPNV. Die Neuregelung zum Semesterticket führte zu Kritik der Opposition im StuPa. Der AStA sieht sich jedoch nicht in der Schuld.

Freie Fahrt mit den ÖPNV: Ein Blick auf die Debatte
Bald überflüssig? Die Regierung denkt über einen gebührenfreien ÖPNV nach. Bild: mag

Kommentar. Die deutsche Bundesregierung schlägt in einem Brief zur Verbesserung der Luftqualität vor, dass der ÖPNV gebührenfrei für alle werden könnte. Bei den hitzigen Debatten um dieses Thema würde bessere Luft allen guttun.

 
Kommentar: Sicher (bescheuert): Separate Busabteile für Frauen

Separate „Lady-Zonen“ in Bussen? Mit dieser Forderung polarisierte ein Regensburger Stadtrat im Zuge der aktuellen Debatte um sexualisierte Gewalt. Sicherheitsbedürfnis trifft Feminismus – Klappe, die nächste.

Was der Pfingststurm in Bochum angerichtet hat
Krawäng! Da ist der Baum voll an der Fassade langgewätscht. Foto: Akafö Presse

Der Sturm am Pfingstmontag hat fast im ganzen Ruhrgebiet seine nicht zu übersehenden Spuren hinterlassen. In Bochum war wie vielerorts auch der (öffentliche) Verkehr für eine Weile lahmgelegt. Bäume und Äste fielen auf die Straßen und beschädigten unter anderem ein Wohnheim des Akafö.

:bsz-Mitbegründer Ulrich Dröge erzählt von den Anfangstagen der Zeitung
Anständige Studierende: In der 60er Jahren ging man noch mit Anzug und Krawatte in die Universität. Quelle: Universitätsarchiv Bochum, Dep. Staatl. Bauamt Bochum 02, Nr. 67.0140 (© Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW)

Was mich immer wieder erstaunt: Dass so viele Generationen von journalistisch interessierten Studierenden motiviert waren – und noch immer motiviert sind –, die :bsz am Leben zu erhalten.

Ein Konzept mit Ewigkeitsgarantie hatten wir, die GründerInnen und redaktionell Verantwortlichen von 1967/68, nicht vorlegen wollen. Dem damals neugewählten „Vorstand“ der Studierendenschaft (der Begriff AStA kam erst später zu Ehren) war nur eines klar: Er brauchte ein publizistisches Organ, um für seine Existenz und seine Pläne zu werben; die Studierenden, ihr Parlament und die Fachschaften brauchten ebenfalls eine Plattform, um Meinungen und Vorschläge breiter öffentlich zu machen.

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