AStA der Humboldt-Uni steht in der Kritik
Ein Uni-Bunker gegen den Faschismus?
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Wer ist dieser AStA? Die Campus-Zeitung der Humboldt-Universität Berlin recherchierte vergangenes Jahr über die geheimnisvollen Vorgänge und Referent*innen hinter den hochschulpolitischen Mauern.  Bild: kac
Wer ist dieser AStA? Die Campus-Zeitung der Humboldt-Universität Berlin recherchierte vergangenes Jahr über die geheimnisvollen Vorgänge und Referent*innen hinter den hochschulpolitischen Mauern.

Hochschulpolitik. Studierendenvertreter*innen der Humboldt-Uni wollen ihre Namen nicht bekanntgeben. Die Referent*innen rechtfertigen unter anderem den Datenschutz mit der Gefahr durch die AfD.

Monatelang stritten sie auf dem Campus der HU um die Transparenz  der Studierendenvertretung. Diese nennt sich  „Referent_innenrat“ (RefRat) und wehrt sich nun in einer umfangreichen Stellungnahme gegen die Vorwürfe und eine Klage, welche die Uni-Leitung erwogen hatte. Präsidentin Sabine Kunst will damit eine Veröffentlichung der Gremienmitglieder durchsetzen. Die Studierenden halten dagegen, argumentieren mit dem Schutz vor der AfD und rufen zum gemeinsamen Widerstand gegen den Faschismus auf. Während Leitung oder Campus-Zeitung protestieren, schweigt die Studierendenschaft zur Politik ihrer Vertreter*innen. Eine bezeichnende Situation für die gegenwärtige Hochschulpolitik?

 

Lest hier den Sachartikel & hier die Meinung von Redakteurin Andrea dazu!

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