Die Biennale di Venezia als Höhepunkt des Ausstellungskalenders 2017
Viva l’arte – Es lebe die Kunst!
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Singende Gondoliere und gondelnde Sirenen: Kaum ein schönerer Schauplatz könnte für eine Weltkunstschau gewählt werden. Bild: box, bearbeitet: kac
Singende Gondoliere und gondelnde Sirenen: Kaum ein schönerer Schauplatz könnte für eine Weltkunstschau gewählt werden.

Weltkunstschau. Die :bsz scheute keine Kosten und Kilometer und reiste zur 57. Ausgabe der Biennale di Venezia, um sich selbst ein Bild der Seerepublik und ihrer beherbergten Schätze zu machen.

Das Kunstjahr 2017 neigt sich dem Ende.

VIVA ARTE VIVA! Wie ein Kampfschrei klingt das diesjährige Motto der Biennale. Kein Zustand wird hier bezeichnet, sondern ein Weckruf in die Welt geworfen, der nach neuer, lebendiger, eigenständiger Kunst trachtet. Gefaltete Hände, Hände am Kinn, Hände an blitzenden Selfie-Kameras – neben der manuellen Sozialstudie von AusstellungsbesucherInnen interessiert uns aber vor allem: Wie hat Centre-Pompidou-Chefin Christine Macel die künstlerische Direktion der 57. Biennale gehandhabt? Intellektuelles Interpretieren oder anästhesierende Ästhetik-Keule?       

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:Die Redaktion

 
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