Vier Sonderforschungsbereiche

Universität. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat der Ruhr-Universität die Fortführung der bisherigen drei Sonderforschungsbereiche (SFB) für Plasmaforschung, Neurowissenschaft und Tunnelbau verlängert. Außerdem hat die DFG einen neuen SFB zur Analyse katalytischer Prozesse an die Ruhr-Uni und die Universität Duisburg-Essen vergeben. RUB-Rektor Axel Schölmerich freut sich über die Vergabe an die beiden Hochschulen der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr), so hätten die beiden Standorte die Möglichkeit, eine in zwei Jahrzehnten erarbeitete Expertise zu nutzen und auf den bisherigen Ergebnissen der Forschung aufzubauen.

Der neu bewilligte SFB schließe inhaltlich an die SFB „Nanopartikel aus der Gasphase“ der Universität Duisburg-Essen von 1999 bis 2019 sowie dem SFB „Metall-Substrat-Wechselwirkungen in der heterogenen Katalyse“ von 2000 bis 2012 an der RUB an.

Seit 1999 können die drei Hochschulen der UA Ruhr zahlreiche Sonderforschungsbereiche für sich verbuchen.  

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