StuPa will Wandbild zurück

Wenn es nach dem Studierendenparlament der RUB geht, werden die im Juni durch eine Kunstaktion im Rahmen der Urbanen Künste Ruhr getilgten „Hoffnungen, Träume und Ängste der RUB-Studenten“ von 1979 (die :bsz berichtete) bald wieder großflächig und in Farbe auf dem Campus zu sehen sein. „In einem Prozess unsäglicher Willkür hat das Rektorat und die Unversität zwischen NA und Audimax historische studentische Kunst vernichtet“, sagt Sebastian Pewny im StuPa, als er den Antrag der Grünen Hochschulgruppe (GHG) auf Wiederherstellung des Wandbilds begründet. Entsprechend dem bei einer Enthaltung einstimmig gefassten Beschluss wird der AStA gebeten, „dem Rektorat gegenüber zu vermitteln und diese Forderung des Studierendenparlamentes umzusetzen.“