Mamma Mia! Here wo go again

Zehn Jahre braucht es, um das Sommermusical neu aufleben zu lassen. Jahre, in denen fleißig die Lieder geübt werden, in denen man sich den Film immer wieder anschaut, um dieses wohlig-schöne Sommergefühl zu bekommen. Mit Mamma Mia! Here we go again versuchen die Macher*innen, an den Erfolg des ersten Films anzuknüpfen. Fortsetzungen sind oft schwierig, aber hier gelingt es, genau das gleiche Gefühl zu erwecken wie beim Vorgänger. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Cast weitestgehend der gleiche geblieben ist (allen voran die großartige Christine Baranski), ABBA-Lieder immer zünden (obwohl auch hier einige unbekannte gesungen werden) und niemand versucht, den Film zu hinterfragen. Denn würde man das tun, dann hätte man keinen Spaß und würde einige Widersprüche zwischen den beiden Filmen bemerken. Im neuen Teil eröffnet Sophie Sheridan das Hotel ihrer Mutter neu, stellt sich Herausforderungen und kämpft mit einem schweren Verlust. Parallelen gibt es in der Vergangenheit, als ihre Mutter Donna auf die Insel kam, Sophies spätere Väter kennenlernt und ihr Ziel sucht.

:mag

 
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