WELT:STADT
Universitäten des Landes fordern 1,15 Milliarden Euro für Bildung

Demonstration. Die niederländische Regierung hat in der Bildungspolitik einen empfindlichen finanziellen Schnitt gesetzt.

Ort des Geschehens: Die Bremer BAMF-Außenstelle sei zum Schauplatz eines Skandals geworden, der keiner war.
Ort des Geschehens: Die Bremer BAMF-Außenstelle sei zum Schauplatz eines Skandals geworden, der keiner war.   Foto: Ralf Roletschek, CC BY-SA 3.0  https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Asylpolitik. Der im Frühjahr 2018 heraufbeschworene, angebliche „BAMF-Skandal“ ist noch nicht vorüber. Die ehemalige Bundesamtspräsidentin Jutta Cordt wurde ins Innenministerium versetzt.

Fahndungserfolg der Generalbundesanwaltschaft
Ermittlungserfolg: Generalbundesanwalt Peter Frank konnte am Montagmorgen die Festnahme mehrerer des Rechtsterrorismus Verdächtiger vermelden. 	Foto-Quelle: Holger Uwe Schmitt CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en

Rechtsradikalismus. Die Generalbundesanwaltschaft hat in Sachsen und Bayern sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Die Gruppe plante bereits Anschläge.

Journalist bei Unfall im Hambacher Forst gestorben
Am Mittwoch, den 19. September, verstarb der Student, Künstler und Journalist Steffen Meyn bei einem Unfall im Hambacher Forst. Sein tragischer Tod muss für alle ein Grund sein, inne zu halten.  Symbolbild

NACHRUF. Am Mittwoch, den 19. September, stürzte der Student und Journalist Steffen Meyn im Hambacher Forst aus über 15 Metern in die Tiefe. Sein Tod macht auch uns betroffen.

Steffen Meyn war 27 Jahre alt, als er in der Absicht, die Räumung des Hambacher Forstes zu dokumentieren, auf einen Baum im so genannten „Beechtown“ kletterte. Und er war 27 Jahre alt, als sein Leben so plötzlich endete. Weder hier, noch an anderer Stelle ist Platz für Schuldzuweisungen, Fakten gibt es genug. Ein junger Mensch ist gestorben, weil er einen umstrittenen Polizeieinsatz journalistisch begleiten wollte. Dass Politik, Polizei und RWE den tragischen Tod Steffen Meyns nun instrumentalisieren wollen, ist geschmacklos und unangebracht. Unsere Wünsche und Gedanken sind bei den Angehörigen und Freund*innen unseres verstorbenen Journalismus-Kollegen.

  :Die Redaktion
 

Investor*innen-Gewinne auf Kosten der Mieter*innen
Neubau und Modernisierung: Die Linke kritisiert das Geschäftsmodell der Vonovia SE.  Symbolbild

Wohnungsmarkt. Die Linksfraktionen im Bundestag, dem Berliner Abgeordnetenhaus und dem hessischen Landtag veröffentlichen eine Studie zu den Gewinnen der Wohnriesen und üben scharfe Kritik.

Mehr Platz für Fahrräder
Straßensperrung vor 19 Uhr: Die Brüderstraße mal ohne fette Karren.   Bild: kac

Bochum. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Bürger*innen-Initiative urbanRadeling haben zum dritten Mal das Park(ing) Festival veranstaltet. Das Orga-Team möchte auf die Stadtraumverschwendung hinweisen, denn jedes Auto parkt im Schnitt 23 Stunden am Tag.

Diskussionen im Stadtrat
Sorgt für Diskussionen: Die Abschiebung von Sami A.

Bochum. Der laut Gerichtsentscheidung nach Bochum zurückzuholende mutmaßliche bin Laden-Leibwächter Sami A. sorgt für Streit im Stadtrat. Grüne und Linke veröffentlichen Stellungnahmen.

Happy Birthday, endstation.kino
Geburtstagsort: Das endstation.kino im Bahnhof Langendreer feiert 30-jähriges Bestehen. By Frank Vincentz CC BY-SA 3.0  (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Jubiläum. Happy Birthday „endstation.Kino“ hieß es am Samstag, den 8. September, im Bahnhof Langendreer. Mit einem abwechslungsreichen Programm für Jung und Alt wurde ordentlich gefeiert.

Zuspitzung im Hambacher Forst
In den Wipfeln: Eine Baumunterkunft vor dem Einsatz am letzten Mittwoch. Bild: commons.wikimedia.org/wiki/File:%C3%9Cber_den_Wolken,Hambacher_Forst,NRW.jpg

Protest. Seit der vergangenen Woche spitzt sich die Lage im Hambacher Forst zu. Während Aktivist*innen die Waldrodung durch den Energiekonzern RWE verhindern, rückt die Polizei vor.

Kulturförderprogramm startet in neue Phase

Förderprojekt. Das Ende der 1990er Jahre initiierte Förderprogramm „Regionale Kulturpolitik“ geht in die nächste Runde. Beratung und Bewerbung sind noch bis zum 30. September möglich.

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