WELT:STADT
RWE und Bochum
Zu hoch gepokert: Spekulationen kennt man sonst nur von Bänker*innen. Der RWE Aktienfall könnte für Bochum Einbußen von mehreren Millionen Euro bedeuten. Bild: sat

Börsenhandel. Der Abstieg der RWE-Aktie hat Auswirkungen auf die Stadt Bochum. Denn auch diese besitzt Anteile am Unternehmen und hat nun mit Gewinnverlusten zu rechnen.

Die Gründerszene zu Gast in der KulturKathedrale Bochums
Auf ganzer Linie ein Erfolg. Aufgrund des positiven Feedbacks wird auch im kommenden Jahr ein RuhrSummit veranstaltet. Bild: bena

Messe. Nach den erfolgreichen Vorgängern in Essen 2016 und Dortmund 2017 begrüßten die Initiator*innen des RuhrSummits das „Who is Who“ der Unternehmens- und Gründerbranche in Bochum.

Durch Urteil zum Hambacher Forst

Finanzen. Der Wert der Aktienanteile der Stadt an RWE ist gesunken. Nun sind Gewinneinbußen von mehreren Millionen möglich.

Demonstration um „rheinischen Urwald
Braunkohlegegner*innen gegen den Tagebau: Am Samstag protestierten unerwartet viele Demonstrierende gegen RWE Bild:stem

Naturschutz. Die Großdemo um den Erhalt des Hambacher Forsts, die am vergangenen Samstag stattfand, verlief friedlich und mit wesentlich mehr Menschen, als erwartet.Obwohl bis kurz vor der Veranstaltung nicht sicher war, ob dies stattfinden darf, kamen Zehntausende.

Universitäten des Landes fordern 1,15 Milliarden Euro für Bildung

Demonstration. Die niederländische Regierung hat in der Bildungspolitik einen empfindlichen finanziellen Schnitt gesetzt.

Ort des Geschehens: Die Bremer BAMF-Außenstelle sei zum Schauplatz eines Skandals geworden, der keiner war.
Ort des Geschehens: Die Bremer BAMF-Außenstelle sei zum Schauplatz eines Skandals geworden, der keiner war.   Foto: Ralf Roletschek, CC BY-SA 3.0  https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en

Asylpolitik. Der im Frühjahr 2018 heraufbeschworene, angebliche „BAMF-Skandal“ ist noch nicht vorüber. Die ehemalige Bundesamtspräsidentin Jutta Cordt wurde ins Innenministerium versetzt.

Fahndungserfolg der Generalbundesanwaltschaft
Ermittlungserfolg: Generalbundesanwalt Peter Frank konnte am Montagmorgen die Festnahme mehrerer des Rechtsterrorismus Verdächtiger vermelden. 	Foto-Quelle: Holger Uwe Schmitt CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en

Rechtsradikalismus. Die Generalbundesanwaltschaft hat in Sachsen und Bayern sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Die Gruppe plante bereits Anschläge.

Journalist bei Unfall im Hambacher Forst gestorben
Am Mittwoch, den 19. September, verstarb der Student, Künstler und Journalist Steffen Meyn bei einem Unfall im Hambacher Forst. Sein tragischer Tod muss für alle ein Grund sein, inne zu halten.  Symbolbild

NACHRUF. Am Mittwoch, den 19. September, stürzte der Student und Journalist Steffen Meyn im Hambacher Forst aus über 15 Metern in die Tiefe. Sein Tod macht auch uns betroffen.

Steffen Meyn war 27 Jahre alt, als er in der Absicht, die Räumung des Hambacher Forstes zu dokumentieren, auf einen Baum im so genannten „Beechtown“ kletterte. Und er war 27 Jahre alt, als sein Leben so plötzlich endete. Weder hier, noch an anderer Stelle ist Platz für Schuldzuweisungen, Fakten gibt es genug. Ein junger Mensch ist gestorben, weil er einen umstrittenen Polizeieinsatz journalistisch begleiten wollte. Dass Politik, Polizei und RWE den tragischen Tod Steffen Meyns nun instrumentalisieren wollen, ist geschmacklos und unangebracht. Unsere Wünsche und Gedanken sind bei den Angehörigen und Freund*innen unseres verstorbenen Journalismus-Kollegen.

  :Die Redaktion
 

Investor*innen-Gewinne auf Kosten der Mieter*innen
Neubau und Modernisierung: Die Linke kritisiert das Geschäftsmodell der Vonovia SE.  Symbolbild

Wohnungsmarkt. Die Linksfraktionen im Bundestag, dem Berliner Abgeordnetenhaus und dem hessischen Landtag veröffentlichen eine Studie zu den Gewinnen der Wohnriesen und üben scharfe Kritik.

Mehr Platz für Fahrräder
Straßensperrung vor 19 Uhr: Die Brüderstraße mal ohne fette Karren.   Bild: kac

Bochum. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Bürger*innen-Initiative urbanRadeling haben zum dritten Mal das Park(ing) Festival veranstaltet. Das Orga-Team möchte auf die Stadtraumverschwendung hinweisen, denn jedes Auto parkt im Schnitt 23 Stunden am Tag.

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