WELT:STADT
Das Projekt „Globale Solidarität – vor Ort“ im Bahnhof Langendreer geht in die zweite Runde
Viel dazu lernen: In Workshops werden TeilnehmerInnen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Projektplanung geschult. Foto: Karina Lange

Soziale Gerechtigkeit. Am 19. Oktober heißt es zum zweiten Mal „Globale Solidarität – vor Ort“. Dieses Mal steht bei dem vom Bahnhof Langendreer gestarteten Projekt das Thema „Clean Clothes“ im Fokus.

20. Geburtstag der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum
Happy Birthday: Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum gibt einen Einblick in ihre 20-jährige Arbeit. Foto: kac

Jubiläum. Die Medizinische Flüchtlingshilfe Bochum (MFH) hat ihren 20. Geburtstag gefeiert. Vergangenen Freitag bot der Bahnhof Langendreer Platz für eine emotionale Feierlichkeit.

 
Internationales Jugendprojekt in der Ukraine
Der erste Schritt ist getan: Die ProjektteilnehmerInnen, OrganisatorInnen und VertreterInnen aus der Politik präsentieren stolz das Ergebnis von einer Woche internationaler, demokratischer Arbeit. Foto: Qirim Young

Austausch. Willkürliche Verhaftungen – ein Beispiel für Repressionen gegen KrimtartarInnen. Vergangene Woche gründeten junge Menschen ein krimtartarisches Jugendparlament in Lwiw. 

Bochum: Tipps for Your stay
Possible experiences in Bochum: Visit the famous “Deutsches Bergbau-Museum”, enjoy yourself during a beer-brewery-tour and cheer for Bochum’s local football-pros. Image: tom

:bsz international. You recently moved here in order to study and don’t know what to experience first? Here are a few honourable mentions in terms of sightseeing in the heart of the Ruhr area. We recommend the history of mining, local football and beer.

Die Akafö-Wohnheime im Überblick
Das Studidorf an der Laerholzstraße: Inklusive Uni-, Stadt- und Studinähe. Foto: tom

Wohnen. Wer in Bochum ein Studium aufnimmt, ist nicht selten PendlerIn. Dass das Pendeln irgendwann nervt, ist auch beinahe garantiert. Warum also nicht einfach in ein Wohnheim ziehen, das sowohl Uni- als auch Stadtnähe sowie neue Kontakte bietet?

IG Metall läutet in Bochum den Arbeitskampf bei Thyssenkrupp ein
Stahl ist Zukunft: In Bochum demonstrieren tausende StahlarbeiterInnen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Foto: Sebastian Weiermann

Bochum. Die IG Metall macht gegen Thyssenkrupp mobil. Am vergangenen Freitag wurde Bochum für kurze Zeit Schauplatz eines kleinen Arbeitskampfes. 2.000 Stellen sind gefährdet.

Streik!“, rufen sie – zumindest teilweise und noch verhalten. Gerechtigkeit und Standortgarantie wollen sie alle. Von ArbeiterInnen über Mitglieder von Betriebsräten und PolitikerInnen sind sie sich einig: Die Konzernspitze in Essen steht in der Pflicht. Dort ist man sich sicher: Die Fusion mit Tata Steel bedeutet Zukunft für Stahl. Die KollegInnen sehen das Ganze anders: Ihre Zukunft ist in Gefahr, daher wird zum Arbeitskampf aufgerufen.

:Die Redaktion

Obdachlose ziehen um ins neue Fliednerheim

Wohnen. Wohnungslose Menschen sollen ab Herbst 2018 im neuen Obdachlosenheim in Bochum Grumme in Doppelzimmern  schlafen können.

 

Kalte Hochöfen und erhitzte Gemüter
Mit der Glocke voran: In Bochum wurde der Arbeitskampf eingeläutet.  Foto: Sebastian Weiermann CC-BY SA 2.0

Arbeitskampf. In Bochum blieben am vergangenen Freitag die Hochöfen bei ThyssenKrupp am Westpark kalt. Der Kampf um die Erhaltung von Arbeitsplätzen wurde eingeläutet. Bis zu 2.000 Stellen sind durch die Fusion gefährdet.

Das „Handlungskonzept Wohnen“ zur wohnungspolitischen Strategie Bochums wird Gremien vorgelegt
Wie wohnt Bochum in Zukunft? Die Beantwortung dieser und anderer Fragen findet sich im „Handlungskonzept Wohnen“ und liegt derzeit den Gremien vor.  Foto: tom

Leben. Knapp ein Jahr lang wurde das „Handlungskonzept Wohnen“ für Bochum erarbeitet. Ab dem 27. September liegt der Entwurf den Ausschüssen und Bezirksvertretungen zur Beratung vor. Die Bochumer Linke stellt „dringenden Nachbesserungsbedarf“ fest.

„Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ an der TU Dortmund
Kamera an, Kopf aus? Auch Fragen wie die Mitschuld von Fernseher, Print und Co. am Rechtsruck wurden beim Campfire-Festival diskutiert. Bild: bent

Medien. Während Merkel und Schulz beim großen TV-Duell auf tendenziöse Fragen mit einschläfernden Reden antworteten, ging es beim Campfire-Festival um Chancen und Gefahren des Wandels im Journalismus.

Wer hat es noch nicht gehört? „Irgendetwas mit Medien“ – einer der oft geäußerten Berufswünsche von Studien- und AbiturabsolventInnen. Beim „Campfire-Festival für Journalismus und Neue Medien“ vom 6. bis 9. September an der Technischen Universität Dortmund erhielten all jene einen Einblick: Karrieremöglichkeiten in den Redaktionen oder Chancen durch den Medienwandel. Doch es ging auch um politische Fragen, die uns alle angehen: Wie umgehen mit „Fake News“? Und welche Rolle spielen JournalistInnen beim Erstarken des Rechtspopulismus?                

:Die Redaktion

Den vollständigen Artikel findet Ihr hier. Benjamins Kommentar könnt Ihr hier lesen.

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