UNI:VERSUM
Studi-VertreterInnen beteiligen sich an Gegenprotesten zum „Tag der deutschen Zukunft“

Solidarität und Unterstützung mit den GegenaktivistInnen des größten deutschlandweiten Naziaufmarsches am 4. Juni in Dortmund: Das entschied das Studierendenparlament (StuPa) mehrheitlich in der letzten Sitzung.

Haushalt der Studierendenschaft: Position zur Opposition
David Semenowicz, der neue Finanzreferent: Entwicklungsbedarf statt Kündigungen. Foto: alx

Neben dem Sommersemester steht ebenso der erneuerte Haushalt des Allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA) vor der Tür. Nachdem die Liste GRAS gegen diesen im Studierendenparlament ein Sondervotum eingelegt hatte, geht jetzt der neue Finanzreferent David Semenowicz auf die Vorwürfe ein.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Laienschauspieler
Moviestar: Julian vor und mit der Kamera. Foto: kac

Auf diversen privaten Fernsehsendern laufen rauf und runter Sendungen, die Familien in einem sozialen Brennpunkt zeigen oder in denen Fälle aufgeklärt werden. Dafür werden auch im Ruhrgebiet immer wieder LaienschauspielerInnen gesucht; einer von ihnen ist der 27-jährige RUB-Student Julian Brock.

Frischer Wind an der RUB: Zwischen Selbstverteidigung und neuem AStA
Es kommt nicht auf die Größe an: Egal ob Ihr 1,60 oder 1,90 seid – mit geschickten Handgriffen könnt Ihr Euch aus einer Gefahrensituation lösen; wie genau, könnt Ihr ab sofort im kostenlosen Selbstverteidigungskurs an der Ruhr-Uni lernen. Foto: kac

Es gibt eine neue AStA-Spitze. Mit Nur Demir (Internationale Liste) und David Semenowicz (Liste der Studierenden der Rechtswissenschaft) sind es die VertreterInnen der kleinen Koalitionslisten, die nun dem Allgemeinen Studierendenausschuss vorstehen. Nur Demir ist die neue Vorsitzende der Studierendenvertretung, David Semenowicz Finanzreferent und stellvertretender Vorsitzender.

AStA und Bogestra führen Gespräche über Mobilität von Refugee-Studis
Freie Fahrt ohne Zusatzkosten: Geflüchtete aus anderen Revier-Städten sollen bald ohne Zusatzkosten zur RUB fahren können. Foto: tims

Mit dem Programm „Offener Hörsaal“ haben seit dem Wintersemester Geflüchtete mit akademischem Hintergrund die Möglichkeit, an Vorlesungen teilzunehmen und parallel dazu Deutsch-Kurse zu absolvieren. Eine Lösung, um bald auch ohne Zusatzkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Uni kommen zu können, soll bald realisiert werden. 

Wie sich Frauen und Männer vor Übergriffen schützen können
Simulation: Referent Daniel Greger agiert als Täter und wird überwunden. Foto: kac

Der erste Selbstverteidigungskurs für Frauen und Männer an der RUB startete am 2.März. Bei der Kooperation, motiviert durch eine Studentin der RUB, zwischen dem AStA und dem Opferhilfe-Verein Weisser Ring lernen TeilnehmerInnen unter der Leitung von Dipl. Psychologe und Wing Tsjun Trainer Aaron Küster, sich in Ausnahmesituationen effektiv zur Wehr zu setzen.

Das große Tanzlexikon: Die Entstehung eines Nachschlagewerkes mit Studi-Beteiligung
Stolz auf das Lexikon: RUB-Theaterwissenschaftlerin Monika Woitas mit dem umfangreichen Nachschlagewerk. Foto: lux

Pünktlich zum Jahr des Tanzes 2016 erschien im Laaber-Verlag am 4. Februar das erste deutschsprachige Tanzlexikon seit rund 30 Jahren. Das Besondere? Von den 85 AutorInnen stammen 16 aus studentischen Reihen. Im Rahmen eines Projektseminars hatte Dr. Monika Woitas, eine der Herausgeberinnen, Studierende der Theaterwissenschaft dazu eingeladen, sich an der Entstehung des Werkes zu beteiligen. Die :bsz sprach mit ihr über den Prozess. 

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Straßenmusiker
Tierisch: Oft wird ein Didgeridoo aus einem von Termiten ausgehöhlten Eukalyptusstamm gefertigt. Foto: kac

Wir begegnen auf den Straßen unserer Städte immer wieder mal MusikerInnen, die ihr Können für einen Obolus präsentieren. Manche fallen durch ihre Stimme auf, wiederum andere eher durch ihre ungewöhnlichen Instrumente – so wie Didgeridoo-Spieler Marvin Dillmann. 

Kritik der Autonomen Referate: „Wir wollen keine Campus-Polizei“

In der letzten Sitzung beschloss das Studierendenparlament (StuPa), einen Antidiskriminierungsauschuss zu konstituieren. Dies sollte mit Beteiligung der Autonomen Referate geschehen. Doch die beklagen nun eine mangelnde Zieldefinition und sehen eine Konstitution kritisch.  

Fachschaftsmittel: Finanzreform schon zum nächsten Haushaltsjahr?
Bessere Verteilung der Finanzmittel: Damit Fachschaftsfahrten (hier die des FSR Slavistik/Russische Kultur nach Berlin) in Zukunft nicht mehr am Geldmangel scheitern.  Foto: FSR Slavistik/Russische Kultur

Am Rosenmontag stimmte die  FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) über die Möglichkeit einer Finanzumstrukturierung (siehe :bsz 1071) und einer damit verbundenen Satzungsänderung ab. Dabei hat sich die Mehrheit der Fachschaftsräte (FSR) für eine Änderung ausgesprochen. Gewonnen hat ein Vorschlag, der FSVK-intern unter dem Schlagwort „Globaler Topf“ bekannt wurde. 

Seiten