UNI:VERSUM
Kritische Broschüre in Planung: Studierendenparlament versucht Dialog
Das StuPa bei der Landsmannschaft: Manuel Dierlinger stellt seine Verbindung und ihre Traditionen vor. Foto: alx

Zur Aufklärung über Verbindungen auf dem  Campus plant das Studierendenparlament (StuPa) eine kritische Broschüre herauszugeben. Bevor es damit allerdings losgehen konnte, forderte der RCDS (Ring Christlich-Demokratischer Studenten) den Verbindungen die Möglichkeit zu geben, sich vorzustellen. Als erstes besuchten VertreterInnen der GRAS, des RCDS und des AStA am vergangenen Mittwoch die Landsmannschaft der Ubia Brunsviga Paleomachia zu Bochum. Wie der Dialog verlief, erfahrt Ihr auf Seite sechs.

 

Streit um selbstbestimmtes Studieren: HistorikerInnen wollen Anwesenheitspflicht wieder

Mit Beginn des Sommersemesters versucht das Historische Institut zum wiederholten Male, die Anwesenheitspflicht einzuführen. Hierüber möchte der Fachschaftsrat einen internen und externen Dialog führen.

Arbeitskreis prangert Prof an
Ein Ort der Diskussionen sorgt für Kontroversen: Der Hörsaal  in GC. Foto: tims

Der Arbeitskreis „Waas`n  hier los“ berichtet über vermeintlich diskriminierende Äußerungen eines Professors in der B.A.-Vorlesung „Einführung in die Politikwissenschaft“ der Fakultät für Sozialwissenschaft und möchte auf Missstände in der Lehre aufmerksam machen. Hat der beschuldigte Professor eine Grenze überschritten oder wurde er falsch zitiert? 

 
Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe - Bühnentechniker
Das Musische Zentrum: Fabian hat lange gewartet, um hier arbeiten zu können. Heute ist er in vielen Bereichen der Studiobühne tätig. Foto: kac

Das Musische Zentrum bietet für Studierende diverse Kunstformen an, sei es Fotografie, Musik oder Schauspiel. In dieser Ausgabe stellen wir Euch die Hilfskraft der Studiobühne der RUB vor.

Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst gehen in die zweite Runde
egen ungerechte Behandlung: GewerkschafterInnen richten sich auf dem Willy-Brandt-Platz an Bürgermeister Eiskirch. Foto:mar

Vergangenen Donnerstag streikten circa 600 Angestellte im öffentlichen Dienst vor dem Bochumer Rathaus. Ihre Forderungen: Sechs Prozent mehr Lohn, 100 Euro mehr für Auszubildende inklusive Übernahmegarantie und keine, von den ArbeitgeberInnen angedrohte Kürzung der Altersvorsorge.  

Bochumer Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln
Durch die Tür in die Unterwelt der RUB: Unbekannte sind in den vergangenen Monaten mehrfach in die unterirdischen Versorgungsschächte eingebrochen. Foto: alx

In den letzten Monaten haben sich vermehrt Unbekannte Zugang zu den weiträumigen Versorgungsschächten der RUB verschafft. Die Behörden ermitteln aktuell wegen Einbruch und Sachbeschädigung.

Keller als Alternative zur Lernfabrik: Auch die RUB muss sich Fragen stellen

Dass ihre Katakomben illegal als Rückzugsort auf dem Campus genutzt werden, muss sich auch die RUB ankreiden lassen: Seit Jahren geht man hier restriktiv gegen studentische Initiativen und Freiräume vor.

Historisches Institut ändert die Prüfungszeiträume für Modul X

Ab diesem Semester müssen Lehramtsstudierende der Geschichtswissenschaft ihre Modulabschlussprüfung (MAP) im Modul X bereits am Ende des laufenden Semesters und nicht, wie bisher gedacht, zu Beginn des folgenden Semesters ablegen.

DIE :bsz-GLOSSE

Stereotyp: Damit ist nicht der Mensch mit dem Ghettoblaster gemeint. Der gehört zwar auch irgendwie auf die Liste, aber eben nicht als Einzelperson. Stereotypen kategorisieren Gruppen und deren Mitglieder bildhaft über typische Verhaltensweisen beziehungsweise weit verbreitete Vorstellungen. Die Zuordnung erfolgt dabei unbewusst und kann sowohl positive als auch negative Konnotationen haben.

Mit dem Frühling beginnt das SoSe: Feiern, chillen mit Bierchen – drinnen und draußen
Partys auf dem Campus: Bald wieder Realität oder noch Luftschlösser? Foto: alx

Die Partysituation an der Uni scheint sich wandelt sich schrittweise zum Besseren zu wandeln. Neben dem AStA bieten Fachschaftsräte und autonome Referate gute Gründe, den Abend an der Uni zu verbringen. Neue Locations werden gesucht, Kommunikation mit VertreterInnen des Campus entwickelt und das Wetter wird nun auch wieder besser.

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