UNI:VERSUM
StuPa-Wahl:Spezial – Der 8-Fragen-HoPo-Survival-Kompass: Die Positionen der Listen im Überblick
Wenn in der Hochschulpolitik in Emojis gesprochen wird, scheinen sich ganz neue politische Schnittmengen zu ergeben.

Studentische Kultur bedeutet für uns ...

Benutzt nur fünf Emojis für diese Antwort.

StuPa-Wahl:Spezial – Der 8-Fragen-HoPo-Survival-Kompass: Die Positionen der Listen im Überblick
Die Leihdrahtesel von metropolradruhr erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Listen würden das Stationsnetz gern ausbauen. Foto: bszarchiv

Was ist Euer Patentrezept für eine bessere Mobilität? Nennt uns Eure vier Zutaten!

StuPa-Wahl:Spezial – Der 8-Fragen-HoPo-Survival-Kompass: Die Positionen der Listen im Überblick

Was wäre im AStA Eure erste Amtshandlung?

StuPa-Wahl:Spezial – Der 8-Fragen-HoPo-Survival-Kompass: Die Positionen der Listen im Überblick
Die Listen bewerten das Akafö sehr unterschiedlich: Bei der Gastronomie gab es Schulnoten zwischen 2+ und 4. Foto-Quelle: bszarchiv

Stellt dem Akafö ein Zeugnis aus. Verteilt für die folgenden Kategorien Schulnoten, begründet die schlechteste Note in einem Satz und nennt einen konkreten Verbesserungsvorschlag dazu.

Bauarbeiten in GB : Studierende sind PCB ausgesetzt

Seit August laufen auch in den G-Reihen die Sanierungsarbeiten zur Entfernung der PCB-Bestände. Bei den Arbeiten werden zum Teil große Mengen Staub der chlorierten Kohlenwasserstoffe freigesetzt. Studierende sind verunsichert und fürchten um ihre Gesundheit.  Ist die Angst berechtigt?

Grüne entscheiden StuPa-Wahl an der UDE für sich / Bisher stärkste Liste US trat wegen „Diffamierung“ nicht an
Ohne United Students konnte sich die GHG Stimmen zurückholen: Die aktuelle Sitzverteilung im StuPa der UDE nach den Neuwahlen. Im Hintergrund: Das kürzlich geschlossene Kunst und Kultur Centrum, für dessen Wiedereröffnung sich die Grüne Liste einsetzen will. Grafik: mar; Foto: Blubbalutsch / Wikimedia Commons (GFDL und CC-BY-SA-2.0-de)

Es ist noch kein halbes Jahr her, dass an der Universität Duisburg-Essen (UDE) das Studierendenparlament (StuPa) gewählt wurde. Die Wahl wurde aber beanstandet, so dass die Studierenden im westlichen Ruhrgebiet in der vergangenen Woche erneut wählen gingen.

Zum Geburtstag von CT das Radio besucht die :bsz das Studio des Bochumer Campussenders
Bereit für die große Geburtstagsparty: CT-Praktikantin Nabila El Jarroudi gibt im Studio den Ton an. Foto: mb

Seit 1997 sind an der RUB Studis auf Sendung – jetzt wird CT das Radio endlich volljährig. 

Projekt SprachStunde soll Studierenden aus Computational Engineering zum Sprechen anregen
Keine Sorgen machen wegen der eigenen Fehler: Bei der SprachStunde geht es vor allem ums Sprechen. Logo: FS CompEng

Die Fachschaft des  Studiengangs Computational Engineering (Comp­Eng) sucht deutsche MuttersprachlerInnen als Deutsch-MentorInnen für ihr eigenes Sprachlernprojekt. In dem rein englischsprachigen Masterprogramm beherrschten die überwiegend ausländischen KommilitonInnen – die meisten davon aus China, Indien, Pakistan und Iran – Deutsch nur auf einem A1-Niveau oder gar nicht, sagt Olga Lisichkina vom CompEng-FSR, die das Projekt SprachStunde mitkoordiniert.

Kurzfristige Zusammenkunft: AStA veranstaltet Friedenstreffen
Friedliche Stimmung: In sich gekehrt verfassten die Teilnehmenden Botschaften auf ihren Zettelchen. Foto: kac

Nach den Terroranschlägen in Paris kam Mohamed Ali Saidi, AStA-Referent für Kultur und Internationalismus, die Idee, eine Friedensversammlung zu organisieren. So hat er zusammen mit „RUB bekennt Farbe“ und dem AStA vor Pablo Picassos „Guernica“ an der Wand der Universitätsbibliothek am vergangenen Donnerstag gegen Krieg und Terror demonstriert.

Alles außer Kellnern: Die :bsz-StudiJob-Reihe – Stripperin
Bildung ist sexy! Etwa 20 Prozent aller Stripperinnen sind Studentinnen – sagt Ina, die sich ihr Studium in einer Tabledancebar finanziert. Foto: mar

Sie ist jung und schön. Dass Studis jung sind, ist der Regelfall, auch attraktive Exemplare soll es geben. Auch dass Ina* bis lange in den Tag hinein schläft, unterscheidet sie nicht von vielen ihrer KommilitonInnen. Bei Ina hat das aber einen Grund: Sie arbeitet bis morgens um fünf – als Stripperin.

Seiten