UNI:VERSUM
Fotografie verliert die Eigenständigkeit
Ein drohendes Unglück: Hinterlässt der Sharknado einen undifferenzierten, breiartigen künstlerischen Bereich?  Collage: sat

Umstrukturierung. Seit Januar ist endgültig klar: Es kommt mit einem neuen Ressort zu Veränderungen am MZ der RUB. Unklarheiten gibt es, was die konkrete inhaltliche Ausrichtung betrifft. 

Noch gibt es Fotoausstellungen im Foyer des MZ und auch Fotografiekurse; wie es mit diesem künstlerischen Bereich allerdings zum Wintersemester 2017/2018 weitergeht, ist unklar. Denn: Anstelle der bisher separaten Bereiche Bildende Kunst und Fotografie soll das Ressort „Künstlerische Gestaltung und visuelle Medien“ etabliert werden, dessen LeiterIn per Stellenausschreibung noch bis Ende Mai gesucht wird. Dabei handele es sich jedoch nicht nur um eine simple Zusammenlegung der beiden künstlerischen Ausdrucksformen, sondern um eine Erweiterung, so die Direktion des MZ.           
                                           :Die Redaktion
 
Enterprise+ stellt sich gegen Jugendarbeitslosigkeit

Förderung. Das RUB-Projekt „Enterprise+“ fördert in EU-Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit junge Talente im Wirtschaftsbereich und bietet Perspektiven an. 

Offene Fragen bezüglich der MZ-Rubrik Fotographie – bleibt oder verschwindet sie?
Noch ist unklar, welche Rolle Fotografie im Programm spielen wird: Die neue Leitung wird diesbezüglich entscheiden. Foto: gin

Umstrukturierung. Mit dem Wintersemester 2017/18 wird der neue Bereich „Künstlerische Gestaltung und visuelle Medien“ am Musischen Zentrum initiiert. Ob es auch danach Angebote im Bereich der Fotografie geben wird, ist noch unklar. 

Studie untersucht Haltung von Jugendlichen zum Islam
Lamya Kaddor: „Wie islamfeindlich sind Jugendliche?“ Foto: Flickr/ Heinrich Böll Stiftung (Stephan Röhl) CC BY-SA 2.0

Studie. An der Uni Duisburg-Essen startet ein neues Projekt, das über zwei Jahre die Islamfeindlichkeit von Jugendlichen untersucht.

Historiker veranschaulichen die Migration aus Polen und Ungarn ins Osmanischen Reich
Von Loyalität und Identität: Prof. Koller demonstriert anhand von Einzelbeispielen identitätsstiftende Prozesse. Foto: lor

Geschichte. Im Rahmen der Reihe „Flucht und Migration in welthistorischer Perspektive“ betrachten HistorikerInnen im Blue Square Migration. Vergangenen Freitagabend lag der Fokus auf polnischen und ungarischen MigrantInnen im Osmanischen Reich.

Der Campus-Kampf gegen Studiengebühren und für selbstbestimmtes Lernen
Querforum im Wandel der Zeit: Vom Protestplatz zum hochpreisigen CampusCafé. Foto: Archiv (:bsz 695)

Besetzung. Vor etwa 11 Jahren besetzten Studierende der RUB das heutige QWest und protestierten so gegen Studiengebühren und für freie Bildung.

 
Benno Ohnesorgs Tod als Startpunkt der 68-er Bewegung
In Erinnerung an Benno Ohnesorg: Das Denkmal vor der Deutschen Oper in Berlin Foto: Lore Ipsum CC BY-SA 2.0 DE

68er-Reihe.  Die Ereignisse des 2. Juni 1967, der Schahbesuch und der Tod von Benno Ohnesorg, mobilisierten und radikalisierten die Studierenden Westdeutschlands mit weitreichenden Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur.

 
Debatte über neuen :bsz-Redakteur sorgt für Probleme zwischen FSVK und AStA
Konflikt gelöst: Auch Marco plädiert für eine zukünftig harmonische Zusammenarbeit. Foto: asch

Während der 817. FachschaftsvertreterInnenkonferenz (FSVK) am 24. April trat der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) an die FSVK heran, um seinen Vorbehalt gegenüber dem von der FSVK neugewählten :bsz-Redakteur Justin zu diskutieren.

Selbstverteidigungskurs des AF*LR zeigt Frauen* wo's weh tut
Voll fokussiert: Trainerin Lisa bietet den Kurs bereits zum zweiten Mal an. Foto: lor

Selbstverteidigung. Das Autonome Frauen*Lesbenreferat (AF*LR) lud zusammen mit Diplompädagogin Lisa Schößler vergangenes Wochenende zum Selbstverteidigungskurs für Frauen* im AusländerInnenzentrum der RUB.

Medizinstudium ist nicht gleich Medizinstudium
Den Querschnittsbereich GTE lernen: Die Lehrinhalte variieren allerdings bundesweit. Foto: tom, Symbolbild

Lehre. Für alle Medizinstudierenden in Deutschland ist der Querschnittsbereich Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin (GTE) Pflicht. Doch bundesweit weist dieser Unterschiede in puncto Lehrinhalte, der Anzahl GTE-Studierender sowie der zugehörigen personellen Ausstattung auf.

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