UND:SONST SO
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Mit Evening Machines bringt der südafrikanische Folk-Singer und Songwriter Gregory Alan Isakov sein mittlerweile fünftes Album auf den Markt. Wie bereits zuvor überzeugt der Solokünstler bei Gitarrenklängen mit seiner weichen Stimme und den assoziativen Texten. Doch auf der neuen LP zeigt er auch eine Weiterentwicklung seines Stils. Zuletzt hat er ein Best-of-Album in Zusammenarbeit mit der Colorado Symphony aufgenommen. Die aufwändigeren instrumentalen Anordnungen haben ihren Weg auf das neue Album gefunden. So kommt Evening Machines mit wesentlich mehr Kraft daher. Beispielsweise in dem Song „Southern Star“, in dem wuchtige Trommelschläge und Streichinstrumente ihre Verwendung finden. Die häufig fröhlichen und peppigen Klänge der Vorgängeralben weichen einer getriebenen und schwerfälligeren Stimmung. Dennoch sind die Songs von Gregory Alan Isakov weiterhin entspannt und lassen sich am besten an gemütlichen Abenden, vor allem an den kalten Tagen hören.         

:stem

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Hasan Minhaj wird Fans der Daily Show ein Begriff sein

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„Ich würde es noch einmal tun“ sind Anders Behring Breiviks (gespielt von Anders Danielsen Lie) Abschiedsworte an seinen Anwalt Geir Lippestadt (Jon Øigarden), nachdem das Urteil gefällt wurde.

Partyguide
Der perfekte Ort zum Feiern: Das Bermuda3eck. Bild: bena

Party. Ihr wollt wissen, wo Ihr in den nächsten Monaten in Bochum feiern könnt? Hier ein paar Tipps aus der Redaktion! Schaut für weitere Empfehlungen aus dem Ruhrgebiet wöchentlich bei uns herein.

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Gewinne. Tragt das gesuchte Wort in die vorgesehenen Kästchen ein. Anschließend das Lösungswort aus den grünen Bereichen an redaktion@bszonline.de schicken und eine Übarraschnung aus der Redaktion gewinnen.

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„Ich weiß nicht, was real ist und was nicht“, erklärt Owen (Jonah Hill). Und das wissen auch die Zuschauer*innen der neuen Netflix-Serie MANIAC nicht.

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Märchen dienten früher nicht in erster Linie zur Unterhaltung von Kindern, sondern Erwachsenen. Vielen von uns wurden Märchen vorgelesen und somit kennen wir Geschichten über Aschenputtel, Schneewittchen oder Dornröschen. Doch was haben diese Erzählungen gemeinsam? Jedes Mädchen wartet auf ihren Prinzen, damit sie ein besseres Leben hat.

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Astroworld“, so heißt das neu erschienene und dritte Album von Travis Scott. Und wie sein Namensgeber, ein texanische Freizeitpark in Housten, führt das Album uns von Attraktion zu Attraktion. In diesem Fall sind die Attraktionen aber keine Fahrgeschäfte, sondern Größen der Musik. Mit Künstlern wie Frank Ocean, Drake, Swae Lee sind nur einige Künstler genannt, die mit ihm kollaborieren. Auch Stevie Wonder, der an der Mundharmonika als Support dient, ist zusammen mit Kid Cudi und James Blake als Feature auf dem Song „Stop Trying to be God“ zu hören. Ein Song, bei dem man den Lernprozess Scotts erkennen kann. Denn kunstvoll lässt er die Stimme von Blake auf das Summen von Cudi treffen. Trotz persönlicher und intimer Texte, sollte man bei den 17 Liedern eher Scotts Liebe für Melodie, rhythmische Impulse und den Klang folgen, denn Texte waren für ihn nie von besonders großer Bedeutung.
„Astroworld“ ist eine Hommage an den Texas-Rap und Sound seiner Kindheit.

:bena

AStA der Humboldt-Uni steht in der Kritik
Wer ist dieser AStA? Die Campus-Zeitung der Humboldt-Universität Berlin recherchierte vergangenes Jahr über die geheimnisvollen Vorgänge und Referent*innen hinter den hochschulpolitischen Mauern.  Bild: kac

Hochschulpolitik. Studierendenvertreter*innen der Humboldt-Uni wollen ihre Namen nicht bekanntgeben. Die Referent*innen rechtfertigen unter anderem den Datenschutz mit der Gefahr durch die AfD.

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Lang lebe diese Indiemusik! Kurz gesagt:

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