KULTUR:SCHOCK
„Computer Grrrls“ vom Hartware MedienKunstVerein
Der PC als feministische Folie: In der Ausstellung „Computer Grrrls“ treffen Geschlechterfragen auf Algorithmen. Bild: Lu Yang, „Delusional Mandala“, 2015

Kunst. In der Ausstellung „Computer Grrrls“ reflektieren 20 internationale Künstler*innen über das Verhältnis von Geschlecht und Technologie. Die Kuratorinnen rücken im U-Turm zudem die historische Rolle von weiblichen Rechenkräften ins Gedächtnis.

in Ort zum Treffen und Verweilen
Am Ort des Geschehens: Der Hans-Schalla-Platz soll in Zukunft als Schnittstelle zwischen Theater und Stadt dienen. :mag

Theater. In Bochum beginnt die neue Spielzeit mit einigen Veränderungen auf dem Vorplatz des Hauses, dem Hans-Schalla-Platz.

Verfilmung der Eichmann-Entführung kommt in die Kinos

Rezension. „Operation Finale“ bringt die Entführung des SS-Kommandeurs Adolf Eichmann durch israelische Agent*innen auf die Leinwand.

Die ewige Jugend im Theater Dortmund
Rebellin Nina (Bérénice Brause): Sie stellt sich gegen die Verlängerung des Lebens durch „The Fix“. Bild: Birgit Hupfeld

Theater. Zusammen mit vier Schauspiel-Studierenden der Kunstuniversität Graz inszeniert das Theater Dortmund den Sci-Fi Stoff „Everything Belongs to the Future“. Im Stück geht es um aktuelle Themen wie soziale Ungerechtigkeit und die Suche nach der ewigen Jugend.

Ausstellung des Centrums für Religionswissenschaftliche Studien an der RUB und des Bochumer Kunstmuseums
Tütenwesen: Baby-Jesus als weiße Plastiktüte. Bild: sat

Ausstellung. BILD MACHT RELIGION – das Kunstmuseum und Ceres zeigen den Besucher*innen Kontraste und eine alternative Kritik.

Theater Dortmund erhöht Mindestgage
Vereint eintreten: Viele Schauspieler*innen setzen sich schon lange für bessere Löhne ein, das Theater Dortmund hat nun reagiert. Symbolbild

Tarif. Das Theater Dortmund hat die Mindestgage auf monatlich 2.400 Euro brutto erhöht und unterstützt so die Forderungen nach mehr Lohn.

Kinokarten zur gewinnen
Nina (links) und Saskia (rechts) freuen sich auf das Programm in diesem Semester: Neben Filmen wie „Phantastische Tierwesen 2“ werden auch Klassiker gezeigt. Bild: mag

Kino. Als einer der ältesten studentischen Filmclubs Deutschlands bietet der Studienkreis Film (SKF) an der RUB ein buntes Kinoprogramm aus alten und neuen Filmen mit erschwinglichen Eintrittspreisen. Außerdem kann jede*r mitmachen.

Von Musik bis Theater
Erst der Prüfungsstress, dann das Lampenfieber auf der Bühne? Nein, im MZ muss sich keine*r vor großen Auftritten fürchten. Bild: A. Jagel

Kreativität. Druckfrisch liegt das neue Programm des Musischen Zentrums (MZ) vor. Erstsemester und Fortgeschrittene können hier nicht nur das CP-Konto für den Optionalbereich auffüllen, sondern sich am Feierabend auf der Bühne oder im Chor austoben.

Helene Hegemanns neuer Roman
Vom „Wunderkind“ zur etablierten Autorin: Helene Hegemann. Bild: (C) Urban Zintel

Literatur. Ihr Debütroman „Axolotl Roadkill“ bescherte Helene Hegemann einst in den Feuilletons Jubel und Plagiats-Vorwürfe. In ihrem dritten Buch „Bungalow“ pulverisiert sie eine Mietskasernen-Welt und verfeinert ihre eigenwillige Prosa.

Drama über Klonen
Matthias Hecht (vorne) und Paul Hofmann (hinten): Die Bühne wirkt wie eine Mischung aus Krankenhaus und  Anklagebank. Bild: Sophia Remer

Theater. Im Rottstr5 Theater inszeniert Constanze Hörlin das Stück „Die Kopien“. Im Drama über genetische Kopien ergibt sich ein Familienkonflikt, der einen nihilistischen Ausblick auf die Frage des Seins gibt.

Seiten