KULTUR:SCHOCK
Festivaltickets für Studierende
Kunst und Theater ist für Studierende aufgrund leerer Geldbeutel nicht immer leicht erfahrbar – Dank der Festivalpässe haben jedoch 50 Studierende die Chance, die Veranstaltungen der Ruhrtriennale kostenlos zu besuchen. Bild: Training for the Future © Daniel Sadrowski / Ruhrtriennale 2018

Verlosung. Nicht nur feiert das große Theater- und Kunstfestival seine Premiere im Audimax der Ruhr-Universität – Studierende können auch 50 Festivalpässe ergattern.

„Zur Zeit die besten Oval Office News“
Künstler Matthew Barney – Wie er leibt und lebt. Bild: CC0 – Rex Sorgatz

Filminstallation. Das Schauspielhaus Bochum bietet im Oval Office wieder begehbahre Kunst. Diesmal allerdings eher zum Innehalten, Stehen oder Sitzen. Noch dran? Dann Film ab!

Fotoausstellung im Kunstmuseum Bochum
Norman Hoppenheit hat mit seiner Fotoserie „Deesch“ den ersten Preis gewonnen: In seiner Arbeit behandelt er das Leben der Menschen in einer Plattenbausiedlung. Bild: mag

Ausstellung. Von Häuserblock über Bergbau bis ins Innere. Der Begriff „Zuhause“ ist weit gefasst.

Neue Amazon Prime-Serie
Aus eigener Feder: Nicht nur den Roman ,,Ein gutes Omen‘‘ hat Neil Gaiman mitgeschrieben, auch das Drehbuch zur Serie verfasste er selbst. Bild: nrkbeta https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de

Rezension. Die Serienadaptation von Neil Gaimans und Terry Pratchetts Roman überzeugt mit skurril-intelligentem Humor.

War Photography im Theaterformat
„Leide und Lerne“ – Aber was lernen wir? Bild: © Fred Debrock

Premiere. Milo Rau und Ensemble widmen sich Aischylos und der Orestie. Das antike Werk erstrahlt in dreisprachiger Fassung und regt nach wie vor zu neuen Fragen an. Eine Mischung aus Nachkriegsdokumentation und Hochspannungstheater.

Tagebuch der Susi Schmerler
Susi Schmerler: Jochanan Nadir übergibt Hubert Schneider das Tagebuch seiner Frau. Bild: Archiv des Vereins Erinnern für die Zukunft e.V., Bochum

Interview. Während Hubert Schneider im Bahnhof Langendreer das „Tagebuch der Susi Schmerler“ vorstellt, blicken ihre Eltern ihm von der Leinwand über die Schulter. Die Schülerin erhielt im März 1939 die Erlaubnis, nach Palästina auszuwandern – ohne ihre Familie.

Die Bretter die, die Welt bedeuten
Wer Angst vorm Stürzen hat, kann hier entspannt zuschauen: Bei der Ausstellung könnt Ihr aus sicherer Entfernung etwas übers Skaten lernen, bevor Ihr aufs Brett steigt. Bild: fufu

Kultur. Schnupperkurs der Straße. Ausstellung im Dortmunder U ehrt die Skateszene und ihre Kunst. Von Skater*innen für Skater*innen und solche, die es vielleicht noch werden wollen.

Ist das Kunst oder fährt das gleich weg?
In Dortmund bleibt es noch bis Ende Juni für jung und alt stehen. Skateboarding bewegt sich an der Schnittstelle von Sport, Kunst und Subkultur. Dabei entsteht natürlich jede Menge kreativer Output. In Zusammenarbeit mit Mitgliedern der lokalen Skateszene und dem Kulturzentrum Azkuna Centrao Bilbao ist dabei diese Ausstellung entstanden. Junge Wilde und ihre Geschichten zwischen Kommerzialisierung und Do-It-Yourself Kultur. Videos, Magazine, Decks, Tipps für die eigene Halfpipe, hier findet Ihr alles für das Skater*innenherz, ohne Euch Schürfwunden zuzuziehen.       
              

:Die Redaktion

Der Chor der glücklichen Lehrer*innen in Bochum
„We dont need no education.“ - oder etwa doch?    Bild: Sabrina Richmann

Uraufführung. Ein Bochumerlehrer*innenensemble steht mit Theatermacher*innen und Schauspieler*innen gemeinsam auf goldenem
Podest des Ratssaal im Rathaus Bochum. Unter Regie von Malte Jelden feierte das Theaterstück „Lehrer*innen“ vergangenen Freitag  Premiere.

Perfomanceshow im Zeitmaul
Irgendwie nicht Artsy Fartsy, aber vielleicht Ficki Facki: Neben Porn gibt’s auch einen menschlichen Hahnenkampf.       Bild: Alexander Schneider

Performance. Premiere hatte die Performance Artsy Fartsy Ficki Facki (A3F) des gleichnamigen Künstler*innenkollektivs am 26. April im MZ – Am 18. Mai ist sie im Zeitmaultheater zu sehen.

Ein Blick zurück in die Zukunft
Bilder die auch an Stanley Kubricks „2001: A space Odyssey“ erinnern. Bild: © Birgit Hupfeld

Uraufführung. Alltagsprobleme und Zukunftsängste  kreativer Jugendlicher lieferten den Stoff für Science-Fiction Theater mit Retro Charme. Unter der Regie von Julia Wickert wurde dies visualisiert und erstmalig im Schauspielhaus Bochum auf die Bühne gebracht.

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