KULTUR:SCHOCK
Tagebuch der Susi Schmerler
Susi Schmerler: Jochanan Nadir übergibt Hubert Schneider das Tagebuch seiner Frau. Bild: Archiv des Vereins Erinnern für die Zukunft e.V., Bochum

Interview. Während Hubert Schneider im Bahnhof Langendreer das „Tagebuch der Susi Schmerler“ vorstellt, blicken ihre Eltern ihm von der Leinwand über die Schulter. Die Schülerin erhielt im März 1939 die Erlaubnis, nach Palästina auszuwandern – ohne ihre Familie.

Die Bretter die, die Welt bedeuten
Wer Angst vorm Stürzen hat, kann hier entspannt zuschauen: Bei der Ausstellung könnt Ihr aus sicherer Entfernung etwas übers Skaten lernen, bevor Ihr aufs Brett steigt. Bild: fufu

Kultur. Schnupperkurs der Straße. Ausstellung im Dortmunder U ehrt die Skateszene und ihre Kunst. Von Skater*innen für Skater*innen und solche, die es vielleicht noch werden wollen.

Ist das Kunst oder fährt das gleich weg?
In Dortmund bleibt es noch bis Ende Juni für jung und alt stehen. Skateboarding bewegt sich an der Schnittstelle von Sport, Kunst und Subkultur. Dabei entsteht natürlich jede Menge kreativer Output. In Zusammenarbeit mit Mitgliedern der lokalen Skateszene und dem Kulturzentrum Azkuna Centrao Bilbao ist dabei diese Ausstellung entstanden. Junge Wilde und ihre Geschichten zwischen Kommerzialisierung und Do-It-Yourself Kultur. Videos, Magazine, Decks, Tipps für die eigene Halfpipe, hier findet Ihr alles für das Skater*innenherz, ohne Euch Schürfwunden zuzuziehen.       
              

:Die Redaktion

Der Chor der glücklichen Lehrer*innen in Bochum
„We dont need no education.“ - oder etwa doch?    Bild: Sabrina Richmann

Uraufführung. Ein Bochumerlehrer*innenensemble steht mit Theatermacher*innen und Schauspieler*innen gemeinsam auf goldenem
Podest des Ratssaal im Rathaus Bochum. Unter Regie von Malte Jelden feierte das Theaterstück „Lehrer*innen“ vergangenen Freitag  Premiere.

Perfomanceshow im Zeitmaul
Irgendwie nicht Artsy Fartsy, aber vielleicht Ficki Facki: Neben Porn gibt’s auch einen menschlichen Hahnenkampf.       Bild: Alexander Schneider

Performance. Premiere hatte die Performance Artsy Fartsy Ficki Facki (A3F) des gleichnamigen Künstler*innenkollektivs am 26. April im MZ – Am 18. Mai ist sie im Zeitmaultheater zu sehen.

Ein Blick zurück in die Zukunft
Bilder die auch an Stanley Kubricks „2001: A space Odyssey“ erinnern. Bild: © Birgit Hupfeld

Uraufführung. Alltagsprobleme und Zukunftsängste  kreativer Jugendlicher lieferten den Stoff für Science-Fiction Theater mit Retro Charme. Unter der Regie von Julia Wickert wurde dies visualisiert und erstmalig im Schauspielhaus Bochum auf die Bühne gebracht.

BTS überzeugt mit neuer EP
Sieben Lieder, viele Einflüsse: BTS‘ neue EP glänzt auf vielen Ebenen. Bild: TenAsia; https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de

Rezension. Am 12. April erschien das neueste Album der südkoreanischen Boyband BTS: ,,Map of the Soul: Persona‘‘ – und bricht seitdem alle Rekorde. Doch wodurch stechen BTS und ihre neue Platte aus der Masse an K-Pop Musik heraus?

Rede und Reime, nicht immer so alleine.
Lahya: Greift Euch unter die Arme wenn es darum geht kreative Gedanken auf Papier zu bringen. Bild: SchwarzRund

:bsz: Hey Lahya, schön Dich kennenzulernen! Sag mal wer bist Du denn so und was tust du alles?

Avengers: Endgame verabschiedet alte Helden
11 Jahre und mehr als 20 Filme hat es gedauert: Avengers: Endgame ist das (vorläufige) Finale der Marvel-Reihe. Bild: fanart.tv/guandms

Kino. Nach 11 Jahren und 21 Filmen ist es nun endlich soweit: Marvel Studios präsentiert mit „Avengers: Endgame“ den Abschluss der Infinity-Saga. Alle Vorgänger und ihre Handlungsstränge münden im heiß erwarteten Finale des Superheldenepos.

Auf den Spuren von Genet, Fichte und Co.: Rocko Schamonis „Grosse Freiheit“
Kneipenfan, Musiker und Romancier: Rocko Schamonis „große Freiheit“ über die St. Pauli in der jungen BRD.		Bild: Dorle Bahlburg

Roman. Wolfgang „Wolli“ Köhler las Sartre und Camus, liebäugelte mit dem Kommunismus und stieg zum Rotlicht-Chef in St. Pauli auf. Rocko Schamoni widmet ihm mit „Grosse Freiheit“ ein Denkmal: ein sozialromantischer Abgesang auf die Randexistenzen in der alten BRD.

Neue Koordinatorin der Open Stage
Marina Mucha neu bei der Open Stage: Erst seit April dabei, aber mit vielen Ideen und Tatendrang.

Interview. … die Open Stage? Marina Mucha ist seit kurzem Koordinatorin der Open Stage. Mit viel Elan und Freude geht sie an ihren neuen Job heran und erklärt uns, wie sie zurück an die RUB kam und was sie für die Open Stage plant.

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