KULTUR:SCHOCK
ILAA Verleihung in Unna
Zweiter Platz ILAA: Fast theatralisch wirkt der Kronleuchter der meditativ anmutenden Arbeit des deutschen Künstlers Tilman Küntzel – „Audiovisuelle Rauminszenierung mit Lüster“. Foto: Frank Vinken

Lichtkunst. Die Verleihung des zweiten International Light Art Award fand am 21. April statt. Aus fast 300 Bewerbungen setzten sich drei FinalistInnen durch, deren Installationen seitdem begehbar sind. 

Ausgerichtet wurde die Verleihung im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna. Neben „den weltweit renommiertesten Lichtkünstlern“ wie James Turrell oder Ólafur Elíasson erhellen nun die Arbeiten der drei FinalistInnen – Vroegop/Schoonveld, Tilman Küntzel und Saturo Tamura – die Kellergewölbe der ehemaligen Lindenbrauerei. Im Schoß der natürlichen Heimat für Lichtkunst treffen Hoch- und Industriekultur aufeinander und ergeben ein visuelles Spektakel ohnegleichen. Nicht ohne Grund flehte schon Goethe im Sterben liegend nach „mehr Licht!“ 

Und welcheR FinalistIn stand letztlich im Spotlight? Wir bringen Licht ins Dunkel …

Erlebnisse aus dem Mathematik-Studium – der Ratgeber
Irgendwann versteht jeder diesen Zeichensalat: RUB-Student Ansgar Brinkmann will mit einem Ratgeber Mut für das Mathe-Studium machen. Foto: bent

Lichtkunst. Zum zweiten Mal verlieh das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna den International Light Art Award (ILAA). Bis zum 3. September können sich BesucherInnen in den Bann ziehen lassen. 

Installationen in Unna erhellen den ILAA
gleichend erfüllt Saturo Tamuras „Point of Contact for Unna“ den Raum mit ungleichmäßig gleißendem Licht. Foto: Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna/Frank Vinken
Lichtkunst. Zum zweiten Mal verlieh das Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna den International Light Art Award (ILAA). Bis zum 3. September können sich BesucherInnen in den Bann ziehen lassen. 
Koreanisches Restaurant öffnet im Sommer seine Pforten
Im Auftrag des guten Geschmacks: Kyung Ah Meiers (Mitte) und ihre MitarbeiterInnen Don (links) und Gloria (rechts) touren seit zwei Jahren über verschiedene Streetfood-Festivals. Im Sommer werden sie in Bochum sesshaft. Foto: bk

Gastronomie. Im Sommer eröffnet mit dem Kimbap Spot ein koreanisches Café in Bochum. Die :bsz hat Besitzerin Kyung Ah Meiers und ihr Team vorab auf einem K-Pop-Tanzfestival in Essen getroffen. 

Auschwitz-Überlebende lehnt sich musikalisch gegen Rechtspopulismus auf
Früher Mädchenorchester, heute Rap: Zusammen mit Microphone Mafia singt Esther Bejarano jüdische und antifaschistische Songs. Foto: Christina Palitsch

Konzert. Esther Bejarano ist KZ-Überlebende – und singt zusammen mit Microphone Mafia und Compania Bataclan gegen Rechts.

Tanzkollektiv diskutiert Gerechtigkeit während Performance
dorsidean in Aktion: Der Zufall bestimmt, in welcher Reihenfolge die Experimente im Rahmen der Performance stattfinden. Foto: Sylke Feldberg

Performance. Wer entscheidet, was Tanz ist? Das Kollektiv dorisdean geht dem in der Tanzperfomance „Haltung, bitte“ nach.

Bock auf Kino - auch zum mitmachen? Der SKF könnte ein Anlaufpunkt sein
Freuen sich auf Studierende, die sich beim Kino der RUB engagieren wollen: Elena und Benedikt vom Studienkreis Film (SKF). Foto: bent

Kino. Der Studienkreis Film (SKF) bietet auch im Sommersemester ein vielfältiges Programm mit Oscar-Hits und Klassikern an. Daneben gibt es Kooperationen mit verschiedenen Initiativen. Filmfans können sich jederzeit im RUB-Lichtspielhaus  engagieren.

Entspannung am Campus: der Botanische Garten
Entspannungsort Chinesischer Garten: ein Teil des Botanischen Gartens. Foto: kac

Gartenkultur. Der Botanische Garten der RUB bietet Euch viele exotische Pflanzen und einen Ort zur Entspannung.

Boskop: Kulturprogramm an der RUB
Impro-Theater an der RUB: nur ein Angebot vom Kulturbüro Boskop. Foto: van Dyk

Freizeit. Boskop unterstützt seit vielen Jahren Studierende bei ihren Kulturprojekten und anderen spannenden Initiativen auf dem Campus. 

Frauenfilmfestival: 120 Filme präsentieren Themendiversität
Nächtlicher Party-Lifestyle trifft konservative Borniertheit: Der Film „Bar Bahar“ zeigt das Leben drei junger Frauen im hippen Tel Aviv.  Foto: IFFF Dortmund|Köln

Kino. Von avantgardistischen Experimenten bis zu queeren Melodramen: Das Internationale Frauenfilmfestival in Dortmund und Köln feierte das 30. Jubiläum. Vom 4. bis 9. April wurden über 120 Filme aus 31 Ländern gezeigt.  Lest hier eine Auswahl.

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