In Kürze

 In Essen wurde am vergangenen Sonntag abgestimmt, ob zwei Straßen in Rüttenscheid weiterhin so heißen sollen, wie die Nazis sie benannt haben. Es geht um die „Von-Einem-“ und die „Von-Seeckt-“ Straße. Eine BürgerInnen-Initiative hatte  gefordert, die Straßen zurück zu benennen.

Wie das Akafö bekanntgegeben hat, wird es ab Mittwoch dem 30. Januar mehr vegane Speisen als bisher auf dem Campus geben. Damit soll insbesondere auf das wachsende Interesse der Studierenden an veganen Produkten reagiert werden.

Nachdem bereits einige prominente Blätter in Deutschland in der jüngsten Vergangenheit schließen mussten, ist nun auch eine der traditionsreichsten Zeitungen Dortmunds betroffen.

Nachdem der stellvertretende Opel-Vorstandsvorsitzende Dr. Thomas Sedran der Bochumer Belegschaft am 10.

Laut Kulturdezernent Michael Townsend könnte Bochum ein ähnliches Schicksal drohen wie dem Bundesland Berlin, wo sich die Fertigstellung des Großflughafens nun bis mindestens 2014 verzögern soll: Auf Nachfrage der CDU-Fraktion erklärte er am 13.

Mit großer Mehrheit erklärte der Bochum Stadtrat am vergangenen Donnerstag das Bürgerbegehren gegen das geplante Musikzentrum als ‚unzulässig‘ und folgte damit der Stadtverwaltung. Die Initiative für das Bürgerbegehren ist entschlossen, Klage gegen diese Entscheidung einzureichen.

Nun ist es offiziell: Das Werk des traditionsreichen Autobauers in Bochum steht vor dem Aus. In einer am Montag erschienenen Pressemitteilung der Adam Opel AG heißt es, dass man nach 2016 keine Fahrzeuge mehr am Bochumer Standort produzieren werde.

Am Freitagvormittag informierte der Bochumer Opel-Betriebsrat die Belegschaft bei Versammlungen auf dem Betriebsgelände  über aktuelle Pläne von General Motors (GM), die Getriebeproduktion einzustellen und somit 300 Arbeitsplätze zu vernichten.

Viel vorgenommen hatten sich die Piraten für ihren Bundesparteitag am vergangenen Wochenende in Bochum: So wollten sie in Verbindung mit der Verabschiedung eines Grundsatzprogramms zugleich u. a. ihre außen- und sicherheitspolitischen Positionen konkretisieren.

Die Studierenden der Ruhr-Uni müssen sich auf eine Erhöhung des Sozialbeitrags einstellen. Die Beschlussvorlage für diese Erhöhung wurde auf der Sitzung des Studierendenparlaments (SP oder StuPa) der RUB vom 14. November vorgelegt. Unter anderem darüber wird das SP in der nächsten Woche abstimmen. Grund für die Erhöhung des Sozialbeitrages: Das Semesterticket wird teurer werden.
 

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