Tim Schwermer (tims)

Vor dem Bochumer Landgericht steht eine Familie wegen des Handels mit 700 Kilogramm Cannabis. 

World Factory als studentische GründerInnenberatung
Pilotprojekt: B.A.-Studis beraten potentielle GründerInnen. Foto: ©RUB, Marquard

Im Rahmen der World Factory, der Transfer- und GründerInneninitiative der RUB, haben fünf Studierende des B.A.-Studiengangs Management and Economics ein Konzept erstellt, wie geschäftstüchtige KommilitonInnen ihre Geschäftsidee besser umsetzen können. Das Kernziel ist eine studentische Beratung für GründerInnen der RUB. 

Rundgang Kunst: Studierende der TU Dortmund prämiert
Volles Haus in der IDFactory: Der Rundgang Kunst der TU Dortmund war gut besucht und überzeugte mit Vielseitigkeit. Foto: tims

Der „Rundgang Kunst“ der TU Dortmund 2016 umfasste herausragende Leistungen der Studierenden aus dem gesamten Studienjahr und prämierte die besten Arbeiten in den Disziplinen Fotografie, Graphik, Malerei sowie Plastik und Interdisziplinäres Arbeiten. 

Kritik nach Facebook-Post: CoolTour entschuldigt sich
Refugees Welcome: Ob falsch verstanden oder nicht – Integration ist für alle Beteiligten nicht immer einfach. Bild: pixabay

Ein Facebook-Post von Bochum Total löste am vergangenen Mittwoch Entrüstung gegen den Betreiber CoolTour aus. Dieser richtete sich explizit an arabisch-sprechende Menschen mit der Bitte, sich bei dem Festival „zurückhaltend zu verhalten“ und „auf keinen Fall Frauen anzubaggern“, auch wenn „sie nur wenig Kleidung tragen“ würden. Der Veranstalter ruderte zurück, die Kritik blieb während des Festivals ein Thema.     

Innovative Studis können absahnen
Fehlt nur noch die Idee – und eventuell auch ein paar betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse: Die Summerschool kann dabei behilflich sein. Foto: tims

Im Februar vergab der GründerCampus Ruhr im Rahmen des Ideenwettbewerbs Preise für innovative Unternehmenspläne von Studierenden. Jetzt kann in einer entsprechenden Summer School Rat bei Fachleuten eingeholt werden, um für den Gründerpreis NRW gerüstet zu sein.

Bochumer Rat für neue, innovative Wohnraumkonzepte in Bochum
Wie wollen wir in Zukunft leben? Das alte Stadtarchiv soll in ein Mehrgenerationshaus umgebaut werden und gilt als innovatives Beispiel für zukünftige Wohnkonzepte. Foto: tims

Die rot-grüne Regierung im Bochumer Rat setzt sich für einen „sozialen und ökologischen Wohnungsbau“ ein und möchte dabei mit Hilfe von innovativen Wohnraumkonzepten neue Anreize für InvestorInnen setzen. Kritik kommt von Seiten der CDU, die sich für „ein Eigentum für junge Familien“ einsetzt und die Flächenpolitik der Grünen kritisiert.  

Mit ökologischer Modernisierung nach Düsseldorf
Aus dem Hörsaal in den Landtag? Sebastian Pewny, 24, kandidiert für Grünen und nimmt am Wahlkampf der Landtagswahlen 2017 teil. Quelle: Mara Schmitz

Der 24-jährige RUB-Student der Geowissenschaften und Grünen-Politiker Sebastian Pewny kandidiert im Wahlkreis 109 in Bochum-Wattenscheid für die Landtagswahlen 2017 – mit dem Ziel einer ökologischen Modernisierung. 

NRW-Sozialbericht 2016: Mehr Beschäftigte, mehr Ungleichheit

Das Kabinett in Düsseldorf hat in der vergangenen Woche den Sozialbericht 2016 verabschiedet. Dieser enthält Daten und Statistiken zur aktuellen Armuts- und Reichtumsentwicklung im Land NRW und informiert über die Lebenslagen ausgegrenzter Personen- und Bevölkerungsgruppen bis 2014.

:bsz International commentary: Young people voted to remain in the EU, but 64 percent stayed home
In or out? Even after the referendum, many questions are left unanswered. Quelle: pixabay

The United Kingdom has voted to leave the European Union (EU) by 52 to 48 percent. Students and the younger population are shocked by the results as most of them voted to remain in the EU. However, a fairly large number of them stayed home or enjoyed the Glastonbury music festival instead.

Kommentar: 70 Jahre UNO: Brauchen wir die Institution überhaupt noch?
Klare Antworten für eine Reform – aber auch für die Wichtigkeit dieser Institution: "taz"-Journalist Andreas Zumach. Foto: tims

 

n diesem Jahr feiern die Vereinten Nationen ihr 70-jähriges Bestehen, doch Grund zur Freude gibt es kaum. 260 Kriege seit 1945, die Bürgerkriege in Syrien, Libyen und im Irak unter dem allgegenwärtigen Islamischen Staat. „Wo ist die UNO?“, fragt sich nicht nur Andreas Zumach, Volkswirt und Journalist der „taz“, als er im Rahmen des Friedensforums Essen sein Buch vorstellt. 

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