Stefan Moll (Stem)
Gebäude am Lohring geräumt
Leer und ohne Glanz: Das evakuierte Lohring-Hochhaus.

Brandschutz. Aufgrund mangelhafter Brandschutzvorkehrungen musste ein Bochumer Hochhaus innerhalb von zwei Wochen evakuiert werden. Nun ist noch nicht sicher, wie es mit dem Gebäude weitergeht.

Theater. Freund*innen der Bühne können sich für die nächste Spielzeit auf einen erheblichen Wandel am Bochumer Schauspielhaus einstellen. Denn in der neuen Saison wird das Ensemble rundum erneuert.

Gespräch über Strukturwandel
Prof. Constantin Goschler und Staatsministerin Petra Köpping: Diskutierten über Strukturwandel in Ost und West.  Bild: stem

Austausch. Bei einer Podiumsdiskussion des Lehrstuhls für Zeitgeschichte sprachen die Teilnehmenden über die Herausforderungen und Gemeinsamkeiten des Strukturwandels im Ruhrgebiet und Ostdeutschland.

StuPa nimmt Stellung gegen Gesetz

StuPa. Vergangene Woche diskutierten die StudierendenvertreterInnen gemeinsam über eine Stellungnahme zum neuen Hochschulgesetz.

ForscherInnen aus Japan zu Gast in Bochum
Kooperation: Bei den International Science Days trafen sich deutsche und japanische WissenschaftlerInnen. Bild: RUB, Marquard

Tagung. Bei den RUB International Science Days trafen sich ForscherInnen, um über eine neue Gesellschaftsform zu sprechen.

Wegen regierungskritischer Inszenierung
Zensur bei Theaterfestival: Theaterschaffende geben nicht klein bei. Bild: Nestroy Komitee Schwechat

Österreich. Aufgrund einer kritischen Inszenierung bei den Nestroy-Spielen Schwechat drohte ein FPÖ-Mitglied mit Mittelstreichung.

Beschneidung der Meinungsfreiheit

Kommentar. Die Zensurdrohung in Österreich ist nicht die erste und auch nicht die letzte. Sie ist Teil des rechten Autoritarismus.

Steht die USA vor Veränderungen?
Proteste in Amerika: Seit Trumps Wahl zum Präsidenten nicht selten. Bild: Trump inauguration protest SF Jan 20 2017 24; wikimedia.commons, Pax Ahimsa Gethen(CC by-SA 4.0);  https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en, Bearbeitung: stem

Der „Independence Day“ wird mit bunten Paraden, Feuerwerk und ganz viel Patriotismus gefeiert. An diesem Tag wurde 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet. Nachdem Frankreich mit dem Pariser Frieden 1763 seine Herrschaft in Amerika aufgab, versuchte England durch Steuer- und Abgabenerhöhungen, die zuvor entstandenen Kriegskosten einzuholen. Doch die dreizehn Kolonialstaaten wollten nicht zahlen und plädierten für ein unabhängiges Amerika. Dieser Konflikt endete im Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) zwischen Großbritannien und den Kolonien. 1775 versammelten sich die Vertreter der dreizehn Staaten zum Kontinentalkongress und berieten über die Revolution. Maßgeblich beteiligt waren unter anderen Thomas Jefferson (Virginia), John Adams (Massachusetts) sowie Benjamin Franklin (Pennsylvania). Am 4. Juli 1776 wurde schließlich die „Declaration of Independence“ von den Vertretern unterzeichnet. Doch was bleibt von den damaligen Idealen übrig? Widerstand gegen den Präsidenten und die Fehlentscheidungen der Regierung sowie Proteste sorgen für ein instabiles Amerika. Von einer Einheit kann nicht die Rede sein, stattdessen formieren sich zwei Lager: Die Trump-FreundInnen und die Trump-GegnerInnen. Vor allem am Unabhängigkeitstag sollten sich die AmerikanerInnen überlegen: Wie geht es weiter mit unserem Land?                  

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Workshop der Slavistik
Demonstrationen in Moldau: Gegen Ende der Sowjetunion wurden Proteste zunehmend politischer.  Bild: Flickr; Ion Chibzii (CC BY-SA 2.0)

Russland. Bei einer Veranstaltungsreihe des Seminars für Slavistik ging es um Dissens in der Sowjetunion und Russland.

Wenn sich zwei streiten, steht die Dritte tatenlos daneben
Vorsicht: Die SPD wie ein Reh im Scheinwerferlicht.                         Bild: stem

Kommentar. Die Asyldebatte fordert seine ersten Opfer. Doch während sich CDU und CSU freudig in das Handgemenge begeben, steht die verbleibende Koalitionspartei still am Rand.

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