Sarah Tsah (sat)
50 Jahre Stonewall
50 Jahre nach Stonewall – Die LGBTQ*-Community feiert weltweit den Christopher-Street-Day (CSD) am 20. Juni erstmals auch in Bochum. Bild: CC0

Pride Month 2019. Im Juni feiert die LGBTQ*-Community den Christopher-Street-Day (CSD) in Andenken an die Stonewall-Aufstände vor 50 Jahren: Zeit der Rekapitulation.

An der Uni flattern Regenbogenflaggen im Wind und weltweit wird CSD in Andenken an die Stonewall-Aufstände gefeiert. Heute sind LGBTQ* sichtbarer denn je. Aber was ist damals passiert und was wurde aus Andenken und Emanzipationsidee des historischen Ereignisses? Um sich Antworten zu nähern, lud das Autonome Schwulenreferat am Donnerstag zu einem Vortrag ein: „50 Jahre Stonewall – Das Ende der Diskriminierung?“ Im recht leeren Seminarraum wird von Alltagsdiskriminierung berichet. Referent Muriel Aichberger spricht von einem Professor aus Kassel, der behauptet, Homosexualität sei wissenschaftlich nachweisbar eine Krankheit. Auch von marginalisierenden Strömungen innerhalb der Community ist die Rede. Notwendigkeit der Referatsarbeit besteht weiterhin, trotz androhender Schließungen in einigen Nachbarstädten.
                               

:Die Redaktion

 

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Halten wir mal fest: Fridays for Future begann mit einem Einzelstreik von Greta Thunberg am 20. August 2018. Weltweit bildeten sich Gruppen bereits im September und fügten sich unter einem Hashtag – #FridaysForFuture – zusammen. Spätestens im Dezember ist der Streik auch bei uns in Deutschland medial aufgearbeitet worden, als in Bad Segeberg und Kiel die ersten Streiks begannen. Ich will ja jetzt nicht den ersten Stein werfen, aber einen Antrag im Studierendenparlament stellen, von einer Liste, die sich mit Umweltthemen brüstet und diese auch im Listen-Namen trägt, mit einer neun-zeiligen „Forderung“ der Solidarisierung und der Mobilisierung zu größeren Veranstaltungen durch den AStA… als Schreiben fünfeinhalb Stunden vor StuPa-Sitzung abzuschicken…  Ist doch nichts anderes als sesselpupsendes Lippenbekenntnis. Gut für Euch, dass die meisten Studis nur nach Listen-Name wählen und schnell vergessen, was im Jahr zuvor getan wurde, oder eben nicht.               

  :sat

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