Marcus Boxler (box)

Verkaufsoffen zu Heiligabend. Biep. Widmete man dem Kapitalismus eine Biographie – biep – sie sollte diesen Titel tragen.

Höckes persönliches Holocaust-Denkmal
Unvereinbar? Wie kann Höcke das jüdische Vermächtnis wahren, ohne dazu plakativ genötigt zu werden? Foto: CC0, Symbolbild

Kommentar. Das „Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS) platzierte 24 Stelen in direkter Nachbarschaft Björn Höckes. 

Studi, gib Uhren!
Politischer Protest: Zahlreiche Gruppierungen und Initiativen fanden sich zusammen, um gegen Studiengebühren zu demonstrieren. Bild: box

Protest. Bye bye, Jamaika, hallo deutsches Regenwetter. Nach gescheiterten Koalitionsverhandlungen im Bund bleibt die Position der Studierenden Nordrhein-Westfalens unverändert: Am 21. November riefen sie erneut zur Demo gegen Studiengebühren auf. 

 
Muss Leipziger Jura-Professor bald abrauschern?
Schwere Entscheidung: Diskurs wahren oder Diss-Kurs fahren? Bearbeitung: kac

Kommentar. Der Fall Baberowski, der Jongen-Auftritt und nun: die Rauscher-Gate. Diskursverschiebung nach rechts auf Hochtouren. Bewährt hat sich der Round Table, an dem alle glücklich werden sollen, nicht. Muss in Leipzig bald jemand abrauschern?

 
Wie macht man dieses HoPo?
Full House: Nachdem sich der AStA am Versuch, neue Studierende für Hochschulpolitik (HoPo) zu begeistern, die Finger verbrannte, steigen nun die Oppositionslisten wie der Phönix aus der Asche. Bild: Cylia Unger

Hochschulpolitik. Neue Veranstalter – neues Glück. GRAS, LiLi und die DGB Hochschulgruppe der RUB stellten am 8. November die grundlegende Frage: How2Hochschulpolitik?

Studieren … und dann promovieren?
Wege zum Ziel: Die Bildungsgewerkschaft GEW hilft mit Seminaren und der Projektgruppe „DoktorandInnen der GEW“ beim Anlauf und im Prozess der Promotion. Bild: box

Bildungsweg. Welche Fragen sich rund um das Thema Promotion drehen, zeigt die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) bei ihrer Seminartagung: Studieren … und dann promovieren?

:bsz zu Gast bei der Biennale di Venezia
Unendliche Weiten: Die hinter den Lichtschwüngen verborgenen Morsecodes datieren die Erscheinungszeitpunkte von Google, Wikipedia und dem ersten iPhone. Bild: box

Weltausstellung. Andiamo, amore mio, wir fliegen nach Venedig. Das Kunstjahr 2017 endet für uns mit der wohl pompösesten aller Ausstellungen: der Biennale. Bis zum 26. November ziert die Weltkunstschau noch das venezianische Stadtbild. 

Good Time

Stell dir vor: Du wachst auf; und bist auf einem ungewollten LSD-Trip im in Schwarzlicht getauchten Gruselkabinett eines leerstehenden Vergnügungsparks umzingelt von PolizistInnen, die dich festnehmen. Klingt nach Good Time.

Pole in voller Pracht
Gut beobachtet ist halb ausgeführt: Redet sich zumindest unser Redakteur Marcus ein. Bild: Jasmin Chmielowski

Reportage. Seit August hat das Aerial Gym in Lütgendortmund seine Pforten geöffnet. Aus verschiedenen Workshops, Kursen und vielem mehr testete :bsz-Redakteur Marcus seine akrobatischen Skills beim Pole-Dance-Kurs.

Macht die Transitorik des digitalen Zeitalters und die Ambiguität der Postmoderne es eigentlich noch möglich, einen konkreten Kunstbegriff zu definieren? Auf solche Fragen möchte man doch am liebsten antworten: Halt die Fresse, du Schnösel. Genau das macht The Square unter der Regie von Ruben Östlund.

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