Maike Grabow (mag)
Das Problem von Turbulenzen
Befindet sich ein Windrad in einer turbulenten Situation, kann es unter Umständen beschädigt werden: Wissenschaftler*innen versuchen das Problem durch eine Instantonenlösung zu beheben.

Vortrag. Der theoretische Physiker Professor Grauer klärte vergangenen Donnerstag in seinem Vortrag über die Definition und Probleme von Turbulenzen auf. Er möchte es möglich machen, dass mit einer Lösung alltägliche Schwierigkeiten besser überwunden werden können.

Mauern“ auf der Studiobühne des MZ
Verschiedene Glaubenskonzepte vor einer Mauer: In Linda Coopers Stück „Mauern“ stehen sie sich gegenüber, preisen sie an und hinterfragen sie. Bild: mag

Theater. Auf der Studiobühne des Musischen Zentrums der RUB treffen am kommenden Wochenende verschiedene Glaubenskonzepte in Form von Figuren aufeinander. Die Theatergruppe „Die Suchenden“ führt das von der Regisseurin Linda Cooper selbstgeschriebene Stück „Mauern“ auf.

Reiseführer „Literarische Orte im Ruhrgebiet“
Der Bismarckturm in Bochum: In Frank Goosens Roman „Sommerfest“ wird den Protagonisten oben auf dem Turm der Strukturwandel im Ruhrgebiet besonders deutlich. Bild: mag

Komparatistik. Aus dem Projekt Literaturkarte.Ruhr entstand das Buch „Literarische Orte im Ruhrgebiet“. Die Autor*innen führen die Leser*innen quer durchs Ruhrgebiet zu besonderen literarische Schauplätzen.

Ausschreibung. Das Projektseminar „Literaturagentur“ geht in die zweite Runde! Bis zum 3. März 2019 können sich Autor*innen mit ihren belletristischen Texten bewerben. Dabei spielt das Genre keine Rolle.

Die Oscar-Nominierungen 2019 in der Kritik
 Eine Gitarre und ein guter Song? Reicht, um bei den Oscars nominiert zu werden. Ein klarer Blick und ein klares Ziel: Kritik abwehren. Bild: mag

Kommentar. Die Akademie ging dieses Jahr bei den Oscar-Nominierten neue Wege und stieß Kritiker*innen vor den Kopf. Doch das ging gründlich schief. Einige Punkte wurden gar nicht beachtet, andere falsch behandelt. Doch warum legen wir noch immer so viel Wert auf diese Auszeichnung?

James Bond und Wattenscheid? Klingt wie zwei Dinge, die nicht zusammenpassen. Laut der autorisierten Biografie von John Pearson, der ein enger Mitarbeiter von Ian Fleming, dem Autor der James-Bond-Romane, war, wurde Bond 1920 in Wattenscheid geboren.

Zur Weihnachtszeit drehen alle durch – Von wegen besinnliche Adventszeit, überall nur Hektik und merkwürdiges Verhalten. Wie soll man sich sonst erklären, dass Menschen wie von Sinnen auf die Weihnachtsmärkte strömen, auf der Suche nach dem perfekten Geschenk oder wenn man das schon aufgegeben hat, auf der Suche nach Sinne betäubendem Glühwein. Auch an der Uni bricht Weihnachtsstimmung aus. Studierende rollen mit ihren Koffern über wackelige Platten, leihen noch schnell Bücher aus, schmeißen sie wieder weg und flehen die Dozierende nach einer Fristverlängerung an, „es ist schließlich Weihnachten“ und da läuft bekanntlich alles anders. Auf dem Seminarplan steht plötzlich „Kekse essen“ und „Weihnachtsgeschichten lesen“.  Und wenn man dann nach Hause kommt, hört man „Last Christmas“; schließlich muss man in Stimmung kommen. Da schnappe ich mir lieber meinen Rotwein, setze mich gemütlich ans imaginäre Kaminfeuer und warte auf Heiligabend – dann fällt der ganze Stress ab und es herrscht besinnliche Ruhe.         

:mag

Globaler Handel in der Zukunft
Kleidung aus Amerika, Handys aus China und Früchte aus Spanien? In einer stabilen wirtschaftlichen Lage kein Problem, problematisch wird es bei Handelskriegen. Bild: mag

Vortrag. Wirtschaftswissenschaftler Prof. Matthias Busse präsentierte in seinem Vortrag „Globaler Handel im Jahr 2030“ drei mögliche Zukunftsszenarien, die alle von einer Frage abhängen: Wie reagieren die USA, China und Europa?

Ranking. Sie gehören zu den weltweit am häufigsten zitierten Wissenschaftler*innen: Daran haben Prof. Ute Krämer, Leiterin des Lehrstuhls für Molekulargenetik und Physiologie der Pflanzen, Prof. Bernd Marschner aus der Fakultät für Geografie, Arbeitsgemeinschaft Bodenkunde und Bodenökologie und Dr. Holger Koch vom Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung bei ihren Publikationen wohl nie gedacht. Das gab das aktuelle Ranking „Highly Cited Researchers 2018“ bekannt. Dieses wird jedes Jahr von der amerikanischen Firma Clarivate Analytics ermittelt, die schaut, wie häufig welche Publikation aus den Naturwissenschaften, den Sozialwissenschaften und aus der Medizin zitiert wird. Wenn ein*e Erstautor*in oft genannt wird, dann wird seine*ihre Bedeutung für die Fachwelt und die Qualität seiner*ihrer Forschungsergebnisse hoch eingestuft. Das diesjährige Ranking hat alle Artikel des Zeitraums 2006 bis 2016 betrachtet. Krämer und Marschner stehen schon seit einigen Jahren auf der Liste; Koch ist dieses Jahr erstmals hinzugekommen.      

:mag
 

Förderung. Eine einmalige Chance: Noch bis zum 15. Januar 2019 können sich Masterstudierende und Bachelorstudierende im höheren Semester bei LabExchange für Forschungsaufenthalte im Ausland bewerben.

Seiten