Justin Mantoan (juma)
Graffiti als Kunst im öffentlichen Raum
Kritische Kunst: Diese Aufforderung war lange Zeit in der Hall of Fame an der Hermannshöhe zu lesen. Bild: juma

Kunst. Zwischen Kunst und Sachbeschädigung besteht nur ein schmaler Grat. Bei Graffiti liegt es allzu oft im Auge der/des Betrachtenden, ob an Hauswand oder S-Bahn nun Kunst entstanden ist oder Schmierfinke ihr Unwesen trieben. Mehr über Graffiti gibt‘s beim Wright-Festival in Bochum.

Zwischen Tradition und Kommerz gefangen
All about the money: Beim Fußball rollt der Rubel weiter als der Ball. Symbolbild

Kommentar. VfL hat seine Profifußballabteilung ausgegliedert. Sportlicher Erfolg könne eben nur mit wirtschaftlichem Erfolg einhergehen.

Fußball. Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des VfL Bochum am 

Puerto Rico kann aufatmen, denn der große Präsident von Twitter … ähh, der Vereinigten Staaten von Amerika kam zur Rettung. Außerdem war der Tropensturm Maria auch keine „echte Katastrophe“, so die erste Orange im Weißen Haus. Hurrikan Katrina, das war eine Katastrophe. Aberhunderte tote AmerikanerInnen. Sehr traurig. Aber 32 tote Puerto-RicanerInnen? Darauf solle der zu den USA zählende Freistaat stolz sein. Warum? Weiß nur Trump.

Anwesenheitspflicht kehrt zurück an NRW-Hochschulen
Noch herrscht Leere: Doch das kann sich bald ändern, denn die neue Landesregierung will den Hochschulen die Entscheidung über die Anwesenheitspflicht selbst überlassen. Foto: juma

Bildungspolitik. Drei Jahre war sie verschwunden, jetzt bringt die NRW-Landesregierung ein totgeglaubtes Relikt vergangener Tage zurück in die Hörsäle und Seminarräume.

Die Anwesenheitspflicht an NRW-Unis ist ein Schritt in die falsche Richtung
Vergangenheit voraus: Die Anwesenheitspflicht kommt zurück und mit ihr verschlechterte Studienbedingungen.              Foto: juma

Kommentar. Ein Relikt aus vergangenen Tagen. Genau das Richtige für eine moderne Hochschulpolitik? Die schwarz-gelbe Landesregierung bringt die Anwesenheitspflicht zurück an die Hochschulen NRWs.

Für die einen ist es Kunst, für die anderen Vandalismus. Die Rede ist natürlich von Graffiti. Die wohl älteste Kunstform im öffentlichen Raum ist auch aus Deutschland längst nicht mehr wegzudenken. Grund genug für unseren Redakteur Justin, im Rahmen der „TRANSURBAN – Urban Art in NRW“ den Film  Hello, My Name is – German Graffiti im Metropolis Kino Bochum anzuschauen. Vom illegalen Tagging über Graffiti im öffentlichen Raum und in der Kunst erzählt der Film die Geschichte der deutschen Grafitti-Szene. 

Die RUB hat ihren ganz eigenen Sound, und der klappert auffällig gefährlich. Die älteren unter Euch erinnern sich noch an Super Mario und seinen Kampf gegen verschwindende Bodenplatten.

Bochum ist super, vor allem in Hamme
Redakteur am Lieblingsort: Das Soziale Zentrum ist der politische und soziokulturelle Mittelpunkt von Hamme. Foto: juma

Mein Bochum. Bochum ist toll, keine Frage. Aber nördlich der Innenstadt ist Bochum noch ein bisschen toller als anderswo: in Bochum-Hamme.

Sprachen lernen im Zentrum für Fremdsprachenausbildung an der RUB
So spricht die Welt: Im Zentrum für Fremdsprachenausbildung können 15 Sprachen gelernt werden. Foto: juma

Sprachkurse. Die Ruhr-Universität bietet 188 Studiengänge, darunter mehrere fremdsprachenorientierte Fächer. Wem das noch nicht genug ist, der hat beim Zentrum für Fremdsprachenausbildung (ZFA) noch mehr Möglichkeiten.

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