Frederik Herdering (fah)
Holzdesigner Kai van Nuffel im :bsz-Interview
Kampf dem Vergessen – dem geliebten Surfbrett wird als Lampe ein nützliches Weiterbestehen ermöglicht. Fotos:fah

Nachhaltigkeit. Kai van Nuffel ist Holzdesigner und Upcycling-Spezialist. In seinem Geschäft „Wood eNuff“ bearbeitet er alte Möbel. Früher hat er als Schreiner gearbeitet. Die :bsz haben ihn in seiner Werkstatt interviewt.

Rotunde feier Comeback – Revive im Bermuda3Eck
Die verlassene Rotunde – seit 2015 ein vertrauter Anblick – wird bald wieder proppenvoll mit PartygästInnen sein! Foto: fah

Kultur. Am 14. Juni öffnet die „Rotunde“ am Rande des Bermuda3Ecks wieder ihre Pforten.  Für die Wiedereröffnung ist einiges geplant.

Kommentar: No-Go-Areas sind für Redakteur Frederik ein No Go.
Soziales Zentrum statt sozialer Brennpunkt:  Bochum bleibt „No-Go“-frei. Foto: fah

Kommentar. Ich blicke in die Papiermülltonne auf ein Wahlplakat der AfD: Von „No-Go-Areas“ wird dort geschrieben. „No-Go-Areas“? Ich stutze – das waren doch Militärbereiche, die nicht von Verbündeten gesichert waren, oder? 

Erfolgreiche Projekte von Studis für Studis werden präsentiert
Gemeinsam zum Ziel: Nach den Diskussionsrunden im Word Café, kamen noch ein mal alle Teilnehmenden zusammen zum Gruppenbild. Foto: inSTUDIESplus

Lehre. Ab dem 3. Mai können Ideen für ein inSTUDIESplus-Projekt eingereicht werden. Erfolgreiche Beispiele wurden im UFO vorgestellt.

Exklusives Interview mit Bo-Biennale-Künstler Rob Verwer
Laut und bunt: Die Vorführung der Klangfahrräder beim Q1 an der Halbachstraße. Foto: Rob Verwer

Künstler-Profil. Rob Verwer hat sich vor fast 20 Jahren als Künstler selbstständig gemacht. Vorher hat er als Ingenieur gearbeitet. Die :bsz hat ihn während der Vorbereitung seiner „Klangfahrräder“ für die Bo-Biennale interviewt.

Glosse: "How love could be" ist endlich weg

Glosse. Jetzt ist es weg: Die RUB hat sich an die Neugestaltung des Audimax gemacht. Schön schlicht und dunkel: Mir gefällt‘s.

 

Nicht im Musischen Zentrum! Geträumt wird dort höchstens künstlerisch: Traum ist nämlich der Titel und das Thema der neuen Ausstellung der bildenden Künste und Fotografie im MZ.

LARP: Bochumer Szene stellt sich vor
Piraten im Mittelalter? Natürlich gab es die. Ob Störtebeker aber auch Störtebeker-Bier getrunken hat?   Foto: fah

Rollenspiel. Ihr liebt Fantasy so wie Steampunk, Krimis oder SciFi? Ihr habt einen Hang zum Theaterspiel? Dann ist LARP genau das richtige für Euch! Lasst Eurer Kreativität freien Lauf und macht aus Fiktion Realität.

Arcade Games: Videospiele sind auch retro hip
„Insert Coins“ – der Schriftzug bleibt einem an den Geräten erspart: Alle sind hier ohne Münzeinwurf bespielbar.  Foto: fah

Videospiele. Virtual Reality und Mobile Gaming – das ist wohl die Zukunftsmusik der Gamingszene. Wie auch in der Musik gibt es aber viele, die lieber Klassik hören – auch in diesem Genre. Beispiel: Arcade Games.

RUB bietet verschiedene Möglichkeiten sich zu engagieren
Eigene Gedichte oder Kurzgeschichten auf der Bühne vorstellen? Die Initiative Treibgut – Literatur von der Ruhr freut sich immer über literatischen Nachwuchs auf dem Campus.  Quelle: Treibgut

Unialltag. Morgens 8 Uhr Seminar, dann Vorlesung um 10, Übung um 12, ab in die Mittagspause, dann lernen in der Bibliothek und dann das Ganze wieder von vorn – Minus Mittagspause. 

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