Christian Feras Kaddoura (fufu)
Von der Straße für Euch
Zwischen verbrannten Gegenständen  – Ein Mann sucht nach Überresten seiner Besitztümer. Bild: Sebastian Sellhorst / bodo e.V.

Preisverleihung. Vom 18. bis 20. Juni treffen sich Straßenzeitungen aus 25 Ländern zur INSP-Jahreskonferenz in Hannover. Die Straßenzeitung bodo hat dabei die Chance, in gleich zwei Kategorien zu gewinnen: bestes Foto und bestes Cover.

War Photography im Theaterformat
„Leide und Lerne“ – Aber was lernen wir? Bild: © Fred Debrock

Premiere. Milo Rau und Ensemble widmen sich Aischylos und der Orestie. Das antike Werk erstrahlt in dreisprachiger Fassung und regt nach wie vor zu neuen Fragen an. Eine Mischung aus Nachkriegsdokumentation und Hochspannungstheater.

Zu wenig Geld für Uni und Leben?
Bald mehr los in der Hose: Veränderungen in den Hosentaschen der Studierenden? Bild: fufu

Reform. Die geplante BAföG-Novelle war Gegenstand einer Anhörung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Das Deutsche Studentenwerk (DSW) begrüßt den Entschluss, dass Bedarfssätze und Elternfreibeträge erhöht werden, aber das reiche nicht.

Checkt „The Art of Skate“
„Mach ma‘ Kickflip!“ - Alle, zu jedem*jeder Skater*in, immer.	 Bild: fufu

Dortmund. Kunstschaffende aus der lokalen Skateszene laden im Museum des Dortmunder U in ihr gemütliches Wohnzimmer ein. Mit Galerie, Ausblick auf Skatepark und Virtual Reality Installationen.

Der Chor der glücklichen Lehrer*innen in Bochum
„We dont need no education.“ - oder etwa doch?    Bild: Sabrina Richmann

Uraufführung. Ein Bochumerlehrer*innenensemble steht mit Theatermacher*innen und Schauspieler*innen gemeinsam auf goldenem
Podest des Ratssaal im Rathaus Bochum. Unter Regie von Malte Jelden feierte das Theaterstück „Lehrer*innen“ vergangenen Freitag  Premiere.

Dortmund. Gerade noch mit ihrem Werk „2069 – Das Ende der Anderen“ in Bochum (:bsz 1209) und bald vielleicht schon als neue Leiterin in Dortmund.

TDE stehen mit Künstler*innen wie Kendrick Lamar, SZA, Jay Rock und weiteren Größen gerade in den Augen vieler Hip-Hop Fans vermutlich ganz oben auf dem Olymp. Nun ist ein weiterer der führenden Künstler*innen des Musiklabels mit neuem Album zurück.

Der Winter nimmt ein Ende und auf der Schlussgeraden wird noch mal alles mögliche in Bewegung gesetzt, um möglichst viel Content für den hungrigen Fan zu liefern. Nein, die Rede ist nicht von einer großen Schneeballschlacht mit allen Freund*innen und Kindern der Nachbarschaft, sondern von Game of Thrones (GoT) und dem bald bevorstehenden Ende der Serie. Aus diesem Anlass wird noch einmal kräftig auf die Franchise-Piñata eingedrescht, in der Hoffnung auf viele bunte Überraschungen. Ob das Ganze allerdings mit einem Lied von SZA, The Weekend und Travis Scott versehen werden muss, ist eher fragwürdig. Wirklich viel haben GoT und Hip Hop nichts gemeinsam, außer, dass Hip Hop und GoT gerade besonders viele Klicks im Netz bekommen. Das Lied wirkt auch nicht, als wäre die GoT Leidenschaft direkt aus den poetischen Herzen der Künstler*innen heraus geflossen, sondern eher so, als wollte man da schnell ein paar billige Klicks erzielen. Irgendwie wirkt die Mixtur hier wie ein Verrat an mindestens zwei Fankulturen.            

:fufu

Ein Blick zurück in die Zukunft
Bilder die auch an Stanley Kubricks „2001: A space Odyssey“ erinnern. Bild: © Birgit Hupfeld

Uraufführung. Alltagsprobleme und Zukunftsängste  kreativer Jugendlicher lieferten den Stoff für Science-Fiction Theater mit Retro Charme. Unter der Regie von Julia Wickert wurde dies visualisiert und erstmalig im Schauspielhaus Bochum auf die Bühne gebracht.

Was ist Björn Höckes TV-Tipp der Woche?
Zu Gast im Hörsaal an der RUB:  Die Filmanalyse. Bild: fufu

Vortrag. Sonst eher virtuell zu Hause, vergangenen Sonntag zu Gast in Bochum. Wolfgang M.
Schmitt vom Youtube-Kanal „Die Filmanalyse“ klärt über die Faszination Film im rechten Spektrum auf.

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