Charleena Schweda (leda)
Gleichstellung = Gleich sein?
Symbolbild

Kommentar. Zum Glück wächst in der heutigen Gesellschaft immer mehr das Bewusstsein, dass alle gleichgestellt sein sollten.

:bsz im Gespräch
Dr. Sina Nitzsche: Die Dozentin lehrt nicht nur an der Universität, sondern ist auch Gründerin des European  HipHop Studies Network. Bild: :Geroyche

Interview. Dr. Sina Nitzsche forscht und lehrt in der Amerikanistik der RUB und TU Dortmund; ihre Schwerpunkte sind amerikanische Populäre Kulturen und visuelle Medien im 20. und 21. Jahrhundert, insbesondere die Hip-Hop Studies.

Wenn Gleichstellung nur in der Theorie funktioniert
Symbolbild

Kommentar. Was ist die Grundlage des Feminismus? Gleichbehandlung, unabhängig der Geschlechtsorientierung. Zumindest theoretisch.

Bildende Kunst in der UB
Bild: leda

Biblothek. Eine Ausstellung des Musischen Zentrums (MZ) zeigt: mehr als nur ,,Liebes Tagebuch, …‘‘.

Veranstaltung.

Mental Health, Sexuality, Self-Love – and Music
A mixture of collaborations and brutal honesty: Halsey reflects on herself and her life in ‘‘Manic’’. Picture: leda

Review. The US-American singer and songwriter Halsey opens up in her third album ‘‘Manic’’ – and shows honest lyrics and great musical collaborations.

Preis wieder gestiegen
Bild: leda

Finanzen. Alle Semester wieder kommt die stets gefürchtete Mail von Peter Kardell: Die Rückmeldung sowie Zahlung des Sozialbeitrags beginnen!

Ausstellung. Ab dem 16. Januar gibt es im Malakowturm Julius Philipp einiges zu bestaunen: Vier Wochen lang findet hier eine Sonderausstellung statt, in der sich alles um Präparationstechnik dreht. Gemeinsam haben die Medizinhistorische Sammlung der RUB und das Walter-Gropius-Berufskolleg Bochum diese Ausstellung konzipiert.

Architektur. Das Ruhrgebiet und speziell Bochum sind für vieles bekannt; architektonische Schönheit und ein ansprechendes Stadtbild sind es allerdings nicht. Die Innenstadt ist der Kern, an dem die Bürger*innen zusammenkommen. Nicht nur gehen viele Menschen täglich zum Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit durch die Stadt, viele treffen sich dort auch in ihrer Freizeit. Daher ist es wichtig, dass sich alle wohlfühlen – und dazu trägt natürlich das äußere Erscheinungsbild der Stadt bei.
Dessen vermeintlich negative Eindrücke sollen sich nun verändern: Bochums Innenstadt soll einheitlicher aussehen und dadurch schöner werden! Der erste Schritsteht bereits fest: Die Fassaden der Geschäfte sollen aufeinander abgestimmt werden. In den aktuellen Plänen der Stadt handelt es sich konkret um die Fußgängerzone in der Innenstadt, also die Kortumstraße und deren nähere Umgebung. Aktuell ist das Erscheinungsbild der Fußgängerzone von den stark variierenden Außenseiten der Geschäfte geprägt,
speziell durch die bunten und farblich unterschiedlichen Werbeanzeigen und Plakate, welche häufig auch blinkende oder leuchtende Technikelemente enthalten. Betreffs Außenwerbung soll es künftig eine Regelung in Form einer Gestaltungssatzung geben, wie sie bereits in benachbarten Städten existiert.
Am 30. Januar wird über das Thema im Stadtrat abgestimmt.

:leda

Wer gerne mal wieder tanzen möchte, kann auf der Salsa und Bachata Party im Kulturcafé auf seinen*ihren Geschmack kommen. In Zusammenarbeit laden das Autonome AusländerInnen-Referat (AAR) und der Tanzkreis des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA)  zu Workshops, einer Verlosung und der anschließenden Party ein.

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