Benjamin Trilling (bent)
Nach Gomringer-Kontroverse: Beschäftigte überstreichen Uni-Fassade
Protest: SHKs schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe. Bild: SHKs ASH, CC-BY-SA 3.0 DE

Protest. An der Alice-Salomon-Hochschule wurde ein neues Gedicht angebracht. Dazu bekannten sich aktuell streikende MitarbeiterInnen in einem Schreiben. 

Ausstellung über das Wohnen
Bunt sind nicht nur die ausgestellten Interieurs: Das Wohnen erfährt seit Jahren einen facettenreichen Wandel. Bild: bent

Ausstellung. Fehlende Bauflächen, Wandel der Lebensbedürfnisse und mehr: „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ in der Zeche Zollverein. 

Buchvorstellung im Bahnhof Langendreer

Bahnhof Langendreer. Herausgeberin Charlotte Jurk stellte am 24. Februar ihr Wörterbuch über Sprache in der Sozialen Arbeit vor.

Nabokovs Opus Magnum im Rottstr 5 Theater
Verbotene Liebe als düsteres Kammerspiel: Yvonne Forster und Jost Grix in Alexander Ritters „Lolita“.Bild: Birgit Hupfeld

Theater. Vladimir Nabokovs berühmter Roman „Lolita“ über eine verbotene, pädophile Liebesbeziehung wurde immer wieder in Film und Popkultur aufgegriffen. An der Rottstr5 verdichtet Alexander Ritter den Skandal-Stoff zu einem düsteren Kammerspiel.

Kontroverse um Eugen Gomringers „Avenidas“

Kommentar. Kritik und Empörung wegen Eugen Gomringers Gedicht „Avenidas“ an der Fassade der Alice Salomon Hochschule in Berlin ist richtig. Nicht aber die Entscheidung der Studierendenschaft, Kunst einfach zu entfernen. Besser wäre eine künstlerische Auseinandersetzung gewesen.

Kritik nach Dialog-Wunsch mit „Identitären“

Rechtsextremismus. Der AStA-Vorsitzende Simon Lambertz (NAWI) wünscht sich einen Dialog mit der sogenannten „Identitären Bewegung“. So zitiert ihn zumindest die „WAZ“ in einem Artikel.

MZ-Premiere: „Furcht und Elend des Dritten Reiches“
Furcht und Betroffenheit auch bei den Proben:  Karin Freymeyer und Christoph Ranft sprachen mit der :bsz über die anstehende Premiere des Brecht-Klassikers. Bild: bent

Theater. Ein System, das alles Zwischenmenschliche durchdringt: So schilderte Brecht in „Furcht und Elend des Dritten Reiches“ das Leben in Nazi-Deutschland. Studierende inszenieren das Stück unter der Regie von Karin Freymeyer und Christoph Ranft.

Besser kein AStA-Talk mit Neonazis

Kommentar. Ein AStA-Dialog schenkt den „Identitären“ nicht nur unnötige Aufmerksamkeit, sondern ignoriert auch vergangene Fehler.

Kameraden, 

Auch vor der eigenen Türe kehren

Kommentar. Keine Aktion gegen die Identitären ohne Frontstellung gegen die diskriminierenden Studiengebühren für Nicht-EU-AusländerInnen.

 

Seiten