Come together!
Was macht eigentlich ... die AVRUB?
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Das erste Treffen des Jahres: Episode 1 der AVRUB  Rederunde im UFO. Bild: fufu
Das erste Treffen des Jahres: Episode 1 der AVRUB Rederunde im UFO.

Gemeinschaft. An der Ruhr-Uni gibt es viele Vereine, die Eure Interessen vertreten oder bei denen es einfach schön ist, zusammenzukommen.

Die AVRUB (Afrikanische Vereinigung an der Ruhr-Universität e.V.) ist ein Verein für afrikanische und schwarze Studierende sowie Menschen, die sich für die afrikanische Kultur interessieren. AVRUB agiert dabei sozial, akademisch und sportlich, sei es durch Veranstaltungen wie gemeinsames Grillen, Rederunden, Hilfe bei den ersten Schritten im Studium an der Uni Bochum oder einfach nur als Ansprechpartner*innen. Auch bei Eurem zukünftigen Werdegang können sie Euch helfen, sei es mit Schulungen für Bewerbungsgespräche und ähnlichen Angeboten. Die Vereinigung möchte Euch zeigen, dass Ihr nicht alleine seid und dabei eine mentale, emotionale Identität aufbauen. „Wir wollen ein Bewusstsein für die Community entwickeln“, heißt es von Yves, einem der Vorsitzenden der AVRUB. Darüber hinaus soll sich auf lange Sicht ein Netzwerk entwickeln, ganz nach dem Motto „Irgendwann kennt man jemanden, der jemanden anderen kennt, der wiederum bei bestimmten Angelegenheiten weiterhelfen kann“. Genau genommen besteht die AVRUB schon seit dem Jahr 1975 ab dem Jahr 2008 wurde es aber etwas ruhiger um die Vereinigung. Durch Menschen wie Gaston, der auch für das Autonme AusländerInnen Referat tätig ist, konnte sie aber neuen Aufwind bekommen und möchte nun mehr  Veranstaltungen planen und ausführen.

Am 23. Januar beispielsweise fand das Erste „Get together“ des Jahres im UFO der RUB statt. Unter dem Titel „Africa Now – Chat Episode 1“ gab es an diesem Tag die erste Rederunde, offen für alle interessierten, um sich mit alltäglichen Themen der afrikanischen Gemeinde auseinanderzusetzen. Auch wenn Du nicht schwarz oder of African decent bist, aber etwas über die Kultur der Länder lernen willst, bist Du dort gerne eingeladen. Um die 15 Interessierten haben sich trotz der laufenden Klausurenphase an diesem Abend zusammengefunden. Von den Gesprächsleiter*innen Yves und Tania wurden dazu zunächst zwei Fragen vorgeschlagen, die ohne weiteres zwei Stunden Gesprächsstoff lieferten. Man soll lernen zu hinterfragen, zu reflektieren und offen auf die Leute am Campus zuzugehen. Also seid nicht scheu und werdet Teil der AVRUB Family.

:Christian Feras Kaddoura