AktivistInnen von Cooperide reisen emissionsfrei zum Klimagipfel, mit dem Rad
Von Kopenhagen nach Paris – über Bochum
Foto: Cooperide
Für erneuerbare Energien und gegen Braunkohleabbau wie hier in Gazweiler: Cooperide demonstriert mit den Beinen gegen den Klimawandel und für mehr Klimaschutz auf seiner Reise von Kopenhagen nach Paris. Foto: Cooperide
Für erneuerbare Energien und gegen Braunkohleabbau wie hier in Gazweiler: Cooperide demonstriert mit den Beinen gegen den Klimawandel und für mehr Klimaschutz auf seiner Reise von Kopenhagen nach Paris.

Auf ihrer Fahrradreise von Kopenhagen nach Paris zur diesjährigen Klimakonferenz haben die Cooperide-AktivistInnen auch in Bochum gehalten. Die Gruppe, bestehend aus 20 Studierenden, AktivistInnen und Interessierten, legen in einem Zeitraum von 22 Tagen insgesamt 1.400 Kilometer mit Bahn und Rad zurück.

Organisatorin Hannah Burckhardt „möchte den gescheiterten Klimagipfel von 2009 mit den aktuellen Verhandlungen verbinden“. Fossile Brennstoffe seien ein Auslaufmodell und das werde durch Cooperide noch einmal betont. Das durch Crowdfunding finanzierte Projekt nahm in Bochum am 24. November an einer vom Arbeitskreis Umweltschutz organisierten Nachhaltigkeitsmesse in der Volkshochschule Bochum teil, bei der auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bochum vertreten war. Um pünktlich zur Klimakonferenz vor Ort zu sein, die seit dem 30. November in Paris stattfindet, musste also noch ordentlich gestrampelt werden.                                                        

:Tim Schwermer