Die Listen über Mobilität auf dem Campus und im Ruhrgebiet
Vom Semesterticket über Metropolrad bis Citeecar
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Was tun gegen überfüllte U-Bahnen? Foto: mb
Was tun gegen überfüllte U-Bahnen?

KLIB
Mobilität ist unabdingbar und das Semesterticket muss erhalten bleiben. Metropolradruhr ist eine Bereicherung für die Studierendenschaft. Der Vertragspartner Citeecar ist nicht vertrauenswürdig, bietet keine Vorteile für die Studierenden und ist daher nicht sinnvoll.

NAWI
Der Grundbaustein studentischer Mobilität muss sozial verträglich erhalten bleiben. Metropolradruhr und Carsharing sind die perfekten Ergänzungen für umfassende, kostengünstige und ökologische Mobilität.

LiLi
Das Semesterticket erfordert die höchstmögliche Aufmerksamkeit, während eine Kooperation mit Citeecar oder anderen Carsharing-Anbietern keinen Nutzen bringt und Ressourcen von wirklich wichtigen Themen (VRR, Anwesenheitspflicht, Raumsituation etc.) abzieht.

JuLis
Für das Semesterticket – doch sollte die Last für die Studierenden neu überdacht werden. Neue Unternehmen bringen prinzipiell Vorteile, sofern diese seriös sind und Kooperationen nicht auf Kosten der Studierenden gehen.

B.I.E.R.
Biertaxen müssen bezahlbar bleiben – das Semesterticket aber auch. Die Bedeutung der Studierenden als Großkunden des VRR gilt es auszuspielen. In die Citeecar- und Studibus-Verträge fließen wichtige Ressourcen der Studierendenschaft in bloß Werbezwecken dienende Projekte.

GHG
Gegen hohe Semesterticketpreise und für eine Urabstimmung zum Thema! Für den Ausbau von MetropolradRuhr und eine Fahrradwerkstatt an der RUB! Statt Citeecar sollte der AStA die Vernetzung und Förderung von ökologischem Carsharing verfolgen.

Jusos
Moderne, gemeinschaftliche und ökologische Mobilitätsformen sind für die RUB notwendig. In harten Verhandlungen mit dem VRR sollte beim Semesterticket möglichst viel für die Studis rausgeholt werden. Zusätzliche Verkehrskonzepte wie Citeecar sorgen für mehr Flexibilität.

ReWi
Metropolradruhr und Citeecar ergänzen das bereits bestehende Mobilitätsangebot, das durch Studibus erweitert werden könnte. Für eine Pendler-Uni ist ein günstiges Semesterticket von grundlegender Bedeutung. Daher
muss es bezahlbar bleiben.

IL
Nachdem Metropolrad die Mobilität fördert, muss die Preiserhöhung des VRR gestoppt werden. Zudem muss der Campus insbesondere für RollstuhlfahrerInnen barrierefreier werden. Probleme mit Aufzügen oder brechenden Bodenplatten sollen ebenfalls der Vergangenheit angehören.

Gewi
Ein bezahlbares Semesterticket ist das Rückgrat des Mobilitätsmixes der RUB und ergänzende Angebote wie Metropolradruhr entlasten zusätzlich Bus und Bahn. Die Kooperation mit Citeecar bringt keine Nachteile, wird aber kritisch begleitet und sollte nicht den ÖPNV als (Haupt-)Anreiseweg ersetzen.
 

:Die Redaktion
 

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