20-jähriges Jubiläum bei „CT das radio“
Unser Campusmedienbuddy wird 20!
Fotos: CT das radio Archiv, Bearbeitung: gin
Zwischen 2016 (links) und 2001 (rechts) hat sich einiges bei CT verändert: Vor allem die Technik ist geschrumpft. Fotos: CT das radio Archiv, Bearbeitung: gin
Zwischen 2016 (links) und 2001 (rechts) hat sich einiges bei CT verändert: Vor allem die Technik ist geschrumpft.

Geburtstag. Am Freitag, den 10. November, feiert das 1997 gegründete Campusmedium „CT das radio“ sein 20-jähriges Bestehen. Die :bsz wünscht alles Gute!

So einiges hat sich in zwei Dekaden bei CT geändert, trotzdem gilt immer noch die Entstehungsidee: aus studentischer Eigeninitiative alles rund um den Campus abzudecken und jede Menge Musik zu spielen – auch mal abseits des Mainstreams. Für die Geburtstagswoche hat sich CT unter dem Motto „20 Jahre – 20 Gesichter“ etwas Besonderes ausgedacht: „Wir machen eine Woche vor dem Geburtstag eine Jubiläumssendung. Diese behandelt in jeder Schicht zwei Jahre [quer durch die CT-Geschichte] und wird von einem aktuellen und einem ehemaligen Redakteur aus der jeweiligen Zeit moderiert,“ erklärte Henrik Gerhardt Ochs, Vorstandvorsitzender von „CT das radio“.

Aller Anfang ist schwer

Anfangs gab es ein paar Hürden zu bewältigen: Nach langer Planung wurde 1997 endlich eine Rundfunklizenz vergeben und mithilfe des Wissenschaftsministeriums, der Ruhr-Universität, des AStA der RUB und der Gesellschaft der Freunde konnte eine Startfinanzierung gesichert werden. Dank geht vor allem an Studis, die beim Studiobau selbst Hand anlegten oder gebrauchte Geräte für den Live-Betrieb wieder fit machten. Die größte Verbesserung geschah 2004 mit der Umstellung auf einen leistungsstärkeren Sendemast und dem Wechsel auf die uns heute bekannte Frequenz von 90.0 MHz. Damals war es nur im Süden Bochums möglich, sich diesem Audio-Genuss hinzugeben, in Wattenscheid war leider schon Schluss. 

Wir freuen uns schon auf 20 weitere gemeinsame Jahre! Und auf eine große Feier am 10. November, ab 21 Uhr im KulturCafé. Eintritt frei.     

   :Gianluca Cultraro