Es lebe der Sport
Mit Bewegung ins neue Semester
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Die richtige Haltung ist alles: Die stellvertretende Leitung des Unifit Kristin Pieper und Trainer Vincent Braukämper beim Training. Bild: bena
Die richtige Haltung ist alles: Die stellvertretende Leitung des Unifit Kristin Pieper und Trainer Vincent Braukämper beim Training.

Freizeit. Student*in sein heißt nicht nur Zeit in Hörsälen und Seminarräumen zu verbringen. Gerade beim Sport lernt ihr neue Leute kennen – deswegen lohnt sich der Hochschulsport.

Neue Stadt, neue Leute. Viele Studierende kommen an und suchen einen Ausgleich zum schnöden Alltag. Wie sieht‘s aus mit Sport?
Hier kann man sich auspowern und neu entdecken. Mit über hundert Kursen lässt sich das beim Hochschulsport einwandfrei machen. Studierende können hier für wenig Geld schwitzen. Von Acroyoga bis Zumba lässt es sich an der Uni gut toben. Im Sommer gibt es zusätzlich die Chance, Wassersportarten wie zum Beispiel Stand Up Paddle Surfing auf dem Kemnader See auszuprobieren. Aber auch die Inliner-Treffs montagsabends bieten viel Ablenkung vom tristen Unialltag, dieser ist sogar kostenfrei.

Ein Studio für Studis

Das Unifit bietet Studierenden ohne Vertragslaufzeit die Möglichkeit, in einem Fitnessstudio nahe dem Bahnhof zu trainieren. Alle Studierenden können das passende Laufzeitmodell für sich frei wählen. Vincent Braukämper, Trainer im Unifit, ist der Meinung, dass es für sie ein Vorteil ist, dass das Unifit nur für Studierende sei. So könnten die Trainer erstens besser auf die Bedürfnisse der Trainierenden eingehen und zweitens sei es von der Atmosphäre her etwas familiärer. „Hier kommt man eben einfach in Kontakt und findet schnell Anschluss“, fügt er hinzu. Das Unifit hat jeden Tag bis auf Samstag bis 22 Uhr geöffnet und bietet nicht nur eine Trainingsfläche mit Geräten, sondern auch verschiedene Kurse an, die Ihr
buchen könnt.         

:Abena Appiah