Chemie-Nobelpreisträger Stefan Hell zu Gast an der Ruhr-Uni
Mikroskopie im Nanometerbereich
Foto: © Andriy Chmyrov, Stefan Hell, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie
Für diese Aufnahmen gab’s den Nobelpreis: Stefan Hell nahm mithilfe der STED-Bildgebung fluoreszierende menschliche Proteine in Krebzellen auf. Foto: © Andriy Chmyrov, Stefan Hell, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie
Für diese Aufnahmen gab’s den Nobelpreis: Stefan Hell nahm mithilfe der STED-Bildgebung fluoreszierende menschliche Proteine in Krebzellen auf.

„Ein scheinbar unlösbares Problem kann eine einfache Lösung haben“, so Prof. Dr. Stefan Hell. Fluoreszenzmikroskopie macht nicht nur optisch etwas her. Dank der Arbeiten Hells zur sogenannten STED-Mikroskopie, einer speziellen Form der Fluoreszenzbildgebung, ist die Auflösungsbegrenzung für die konventionelle optische Mikroskopie umgangen worden. Seitdem lassen sich lebende Zellen beobachten. Wie das funktioniert und wem es nützt, erfahrt ihr auf Metro:polis, Seite 3.

 

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