Vorbereitung zur StuPa-Wahl
Listen checken und Ansichten vergleichen
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Welche Liste stimmt mit Eurer Ansicht überein? Macht den Test und holt Euch Informationen unter stupa-bochum.de/stupa-check. Bild: sat
Welche Liste stimmt mit Eurer Ansicht überein? Macht den Test und holt Euch Informationen unter stupa-bochum.de/stupa-check.

StuPa. In 13 Tagen ist es soweit: Die Wahl des Studierendenparlaments steht an. Doch welche der 12 Listen wollt Ihr wählen? Der StuPa-Check verrät’s und hilft bei der Entscheidung.

Das Studierendenparlament (StuPa) der RUB wird jedes Jahr von den Studierenden gewählt. Dieses soll die Gesamtheit der Studierendenschaft durch die Wahlen repräsentieren und in ihrem Interesse agieren. Entscheidungen, die das Studi-Leben betreffen liegen zum größten Teil in den Händen des StuPa und somit in der abgebenden Stimme bei der Wahl. Doch welche Liste sollt Ihr wählen?

Entscheidungshilfe

Der StuPa-Check funktioniert ähnlich wie der Wahl-O-Mat. Ausgewählte Thesen der antretenden Listen können mit der eigenen Meinung und Ansicht verglichen werden. Dabei wird auf der Seite betont, dass dort keine Wahlempfehlung abgegeben werden, sondern der Stupa-Check zur interaktiven Informationsquelle dient.
Für die kommende Studierendenvertretung treten 12 Listen an – und somit können auch im StuPa-Check 12 Listen
mit den eigenen Vorstellungen verglichen werden. Jede Liste hatte die Möglichkeit, sich zu ihren Forderungen zu erklären und ist für diese selbstverantwortlich. Bei der Auswertung der Thesen besteht dann die Chance, die Antworten und die Begründung der Listen anzuschauen.
Die Thesen sind in drei Gruppen eingeteilt und markiert: eine Raute in weiß, grau oder schwarz steht oben links neben der Thesenzahl. Sie sollen darstellen, welchen Einfluss das StuPa und der AStA (allgemeiner Studierendenausschuss) bei der Verwirklichung haben. Die weiße Raute bedeutet, dass der Sachverhalt in der These Teil der studentischen Selbstverwaltung ist und ein direkter Einfluss des StuPa erfolgen kann. Mit der grauen Raute wird ausgedrückt, dass ein studentischer Einfluss nur teilweise und indirekt erfolgen kann, da die angesprochene These bei der Universität liegt. Eine schwarze Raute zeichnet die Themen außerhalb des universitären Einflusses aus – beispielsweise auf Ereignisse aus der Landespolitik. Hierzu könne das StuPa eine Stellungnahme abgeben.
Initiiert und erarbeitet wurde der StuPa-Check von Artur Kunz und ist in Zusammenarbeit mit Peter Hähner entstanden. Die Arbeit wurde von einer Kommission begleitet, die jeweils eine*n Vertreter*in aus den StuPa-Listen schickte.

:Sarah Tsah
 

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