Frage 2
Kernziele in der Studierendenvertretung
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"It's a long way to the top ..." – Aber was tun, wenn man da ist? Grafik: ln
"It's a long way to the top ..." – Aber was tun, wenn man da ist?

Was wären die Kernziele Eurer Arbeit, falls Ihr am nächsten AStA beteiligt sein solltet?

B.I.E.R.: Eine studentische Campusbrauerei und Kulturarbeit natürlich.

GHG: Wir wollen das Ökologiereferat wieder einführen und die Deutschkurse wieder finanziell unterstützen. Die Verbesserung der Verkehrssituation ist uns ein großes Anliegen und wir wollen endlich wieder einen politischen AStA. Außerdem gehört die Forderung der Fachschaften nach einer dritten bezahlten Stelle auch zu den unseren Kernzielen.

Jusos: Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, die Abschaffung der Latinumspflicht zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Weiterhin muss ein Zukunftskonzept für die AStA-Wirtschaftsbetriebe erstellt und eine Lösung für das Problem der Versteuerung von Fachschaftspartys erarbeitet und umgesetzt werden. Das Hochschulzukunftsgesetz muss weiterhin kritisch begleitet werden. Bei einem positiven Votum durch die Studierendenschaft wird der Ausbau des metropolrad- Stationsnetzes ein wichtiges Thema sein.

LiLi: Hochschulpolitische Themen wie das Hochschulzukunftsgesetz, welches die Autonomie der Fachschaftsräte und der gesamten Hochschule einschränkt oder der Hochschulentwicklungsplan sind Punkte, mit denen wir uns kritisch im AStA auseinandersetzen werden. Darüber hinaus werden wir immer aktuelle Themen bearbeiten – wie die Masterplatzproblematik. Auch die mangelnde Gleichstellung der Geschlechter an der Uni ist ein Problem, dem wir uns widmen werden. Außerdem wird die Förderung Kritischer Wissenschaften von uns durch ein Vortrags- und Seminarprogramm ausgebaut werden. Wichtig ist uns dabei, dass diese Punkte zusammen mit allen studentischen Gremien bearbeitet werden und somit die Vielfalt studentischen Engagements einbezogen wird.

IL: Wir waren in dieser Legislaturperiode vor allem an kulturellen Veranstaltungen federführend beteiligt. Veranstaltungen wie das Interkulturelle Abendessen sowie der Comedy Clash und die Poetry Slams im Kulturcafé u. v. a. wurden immer größer, erfolgreicher und besser, seit die IL im AStA sitzt. Wir verorten unsere Stärken also ganz klar auf kulturell-gesellschaftlichem Gebiet. Natürlich werden wir auch immer in hochschulpolitischen Bereichen mitarbeiten und die Interessen unserer Studierenden nach bestem Gewissen vertreten. Studentische Initiativen können mit der IL immer auf einen zuverlässigen Partner vertrauen und wir werden auch stets Sorge für unsere AStA-Betriebe und Mitarbeiter*innen tragen.

NAWI: Unser höchstes Ziel ist, dass der AStA weiterhin transparent gestaltet ist und konkret auf die Wünsche und Bedürfnisse aller Studis eingeht. Deshalb fordern wir die Wiedereinführung des Referats für studentische Zusammenarbeit, das einzelne Gremien verknüpfen und eine geschlossene Studierendenschaft vor der Verwaltung repräsentieren soll.

JuLis: Grundsätzlich stehen die JuLis für einen schlanken, wirtschaftlichen und serviceorientierten AStA. Die Abschaffung der Präsenzpflicht sowie die Entlastung der Verkehrssituation sind nach wie vor wichtige Themen. Mit Blick auf die jüngste Vergangenheit bekommt die Arbeit gegen Menschenfeindlichkeit und Vorurteile Priorität.

GEWI: Wir werden weiterhin das kulturelle Leben auf dem Campus fördern und aktiv mitgestalten. Wir verstehen uns als die Stimme der Studierenden der G-Reihe, sodass wir die vom AStA angestoßene Abschaffung der Latinumspflicht auch weiterhin konstruktiv mitgestalten werden.

RCDS: Der Fokus liegt deutlich auf der Stärkung von Fachschaften und Verbesserungen der Studienbedingungen mit Fokus auf fachspezifischen Problemen.

KLIB: Unser zentrales Ziel ist es, das kulturelle Leben der Studierenden an der Universität und in der Umgebung zu bereichern. Die Durchführung von weiteren Poetry Slams, Lesungen, Konzerten und Neuerungen wie Filmreihen, Kickerturniere und ähnliches sind da erst der Anfang! Außerdem ist es uns wichtig, das kommerzielle Plakatieren an der Uni unter Kontrolle zu bekommen, damit Fachschaften, Wohnheime, Initiativen und andere studentische Gruppen eigene Veranstaltungen und Projekte auf dem Campus effektiv bewerben können.

ReWi: Unser Kernziel ist erreicht, sobald wir am AStA beteiligt sind. Wir werden uns im AStA aber in erster Linie für die gerechte Mittelverteilung für die Fachschaften einsetzen.

Piraten: Eine Umstrukturierung der :bsz, die die Redakteure einer neutralen Gruppe von Studierenden unterstellt, sodass eine neutrale Berichterstattung garantiert werden kann.