No-Go-Areas? Nicht in Bochum und erst recht nicht an der RUB!
Ist Eure Gegend nicht passierbar?
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Die Landtagswahl ist vorbei und wir haben uns durch den Stuss einiger Partei-Plakate zu dem Versuch eines eigenen Wahlplakats berufen gefühlt: Für ein gesellschaftliches Miteinander statt Segregations-Politik.Collage: sat
Die Landtagswahl ist vorbei und wir haben uns durch den Stuss einiger Partei-Plakate zu dem Versuch eines eigenen Wahlplakats berufen gefühlt: Für ein gesellschaftliches Miteinander statt Segregations-Politik.

Rechtspopulismus. Die AfD warnte im Wahlkampf mit Plakaten vor sogenannten „No-Go-Areas“ in Deutschland. Doch gibt es sie wirklich?

Der Begriff stammt aus den USA und beschreibt Bezirke, die von bestimmten Clans beherrscht und von der Polizei gemieden werden. Dieser Definition zufolge gibt es also keine „No-Go-Areas“ in Deutschland, denn die Polizei fährt dorthin, wo sie auch gebraucht wird. Innenminister Jäger spricht aber von sogenannten „Angsträumen“, in denen die Polizei mittlerweile direkt verstärkt auftritt, da dort ein erhöhtes Gewaltpotenzial besteht. 

Aber gibt es sowas denn auch in NRW? Gibt es Bezirke, die man meiden sollte wegen eines erhöhten Gefahrenrisikos? Um dies herauszufinden, hat die :bsz an der „No-Go-Area“-Tour in Essen teilgenommen.

:Die Redaktion

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