But first: Coffee
Der ultimative RUB Coffee-Guide
Bild: leda

Für eine Universität typisch ist der Kaffeekonsum an der RUB sehr hoch. Laut RUB News verkaufen allein die vom Akademischen Förderungswerk (Akafö) betriebenen Anbieter*innen auf dem Campus im laufenden Semester etwa 5.000 Tassen Kaffee pro Tag; in der vorlesungsfreien Zeit sind es etwa halb so viele, hierbei sei die Tendenz steigend. Doch bei den ganzen Angeboten stellt sich die Frage: Wo finde ich genau die Art von Kaffee, die ich gerade möchte? In unserem Guide gibt es ein paar Tipps.

Wenn’s schnell gehen muss
Du hast zwischen zwei Seminaren nur kurz Zeit, Dir einen Coffee to go zu schnappen? Die meisten Gebäude haben eine Cafeteria in der Nähe des Eingangs, wo man Filterkaffee, aber auch Getränke wie Cappuccino oder Kakao kaufen kann. Laut RUB News wird übrigens in ID der meiste Kaffee getrunken.
Wenn Ihr zentraler auf dem Campus unterwegs seid, gibt es auch einige Möglichkeiten: Im Gebäude der Universitätsbibliothek befindet sich das Café Edwards, was in Coffee House-Atmosphäre besonders extravaganten Kaffee à la Starbucks anbietet. Besucher*innen der G-Reihe kommen auch schnell in das Café insgrüne im Campus Center, das ein ähnliches Sortiment anbietet – hier kann die Schlange in der Pause zwischen zwei Veranstaltungen allerdings auch mal etwas länger ausfallen. In der Univerwaltung findet Ihr außerdem das Café Olé, wo es die gängigsten Kaffeesorten sowie Snacks, Gebäck und Kaltgetränke gibt.

Wenn’s mal entspannter sein darf
Wenn Ihr Zeit für eine etwas längere Kaffeepause habt, gibt es einige Möglichkeiten, sich etwas gemütlicher hinzusetzen. Neben dem bereits erwähnten Café Edwards könnt Ihr Euch zum Beispiel auch in die Sessel der Kaffeebar über der Mensa setzen. Auch das KulturCafé, das Euch auf dem Weg von der U-Bahn zum Campus direkt rechts begrüßt, bietet die Möglichkeit, sich hinzusetzen – draußen sowie drinnen. Im Sommer könnt Ihr Euch auch gut draußen vor das Q-West hinsetzen und etwas edlere Kaffeegetränke wie Latte Macchiato trinken.

Wenn’s mal was besonderes sein soll
Auch fancy Getränke findest Du an mehreren Orten. Im Café Edwards und im insgrüne gibt es saisonale Getränke wie verschiedenen Eiskaffee (Kaffeegetränke mit Eiswürfeln sowie blended Eiskaffeegetränke), aber beispielsweise auch saisonale Wintergetränke – to go oder vor Ort.
Wer Zeit und Lust hat, sich für einen Eiskaffee hinzusetzen, kann dies ebenfalls im Q-West oder KulturCafé machen. ,,Cappuccino und Milchkaffee gehören zu den beliebtesten Kaffeesorten im KulturCafé. Dies hat sich in den letzten Jahren auch nicht viel geändert. Jedoch verkaufen wir im Sommer auch viel Eiskaffee und Café con hielo (gepresster Kaffee mit Milch und Eiswürfeln)“, erklärt Hüseyin Bali, Geschäftsführer des KulturCafés. Er fügt an: ,,Die saisonalen Getränke im Sommer kommen gut an, besonders auch der selbstgemachte Eistee.‘‘

Wenn’s besonders günstig sein muss
Ein fancy Kaffee geht leider nicht immer. Doch nur weil gerade Ende des Monats ist, musst Du nicht zwingend auf die Kaffeeautomaten umsteigen. Stattdessen kannst Du auch sparen, wenn du einen Mehrwegbecher oder Pfandbecher verwendest. Im Café Olé gibt es Kaffee to go schon für einen Euro im Mehrwegbecher, der bei allen teilnehmenden Cafés erworben und zurückgegeben werden kann. Auch das Akafö bietet Pfandtassen an, die Du Dir für zwei Euro leihen kannst. Oder Du kaufst dir direkt einen Mehrwegbecher vom Akafö: Diesen gibt es in allen gängigen Cafeterien und Cafés des Akafös für 2,50 Euro, Deckel inklusive. Allerdings passen hier nur die kleinsten Füllmengen von Café Edwards und insgrüne rein. Generell kannst du beim Akafö 40 Cent pro Tasse sparen, wenn Du deinen Mehrwegbecher mitnimmst. Und nebenbei hilfst Du dabei auch der Umwelt.     
                

:Charleena Schweda